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Lagertechnik

Jungheinrich baut Tiefkühllager für Blutplasma

Für den Pharmahersteller Grifols hat Jungheinrich nahe der irischen Hauptstadt Dublin eine Logistiksystemlösung für die Lagerung von Blutplasma und medizinischen Endprodukten realisiert. Zu der Anlage gehören zwei vollautomatisierte Silo-Hochregallager.

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Folgeauftrag

Schuon lagert und kommissioniert für Bystronic glass

Schuon baut die Zusammenarbeit mit Bystronic glass aus. Für den Spezialisten von Maschinen zur Verarbeitung von Architektur-, Fahrzeug- und Displayglas lagert die Spedition jetzt auch großvolumige Maschinen und Komponenten. Zudem übernimmt Schuon Kommissionierung und Konfektionierung.

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Lager verdoppelt bei laufendem Betrieb

Keller & Kalmbach, führender Dienstleister für das C-Teile-Management, hat mit Jungheinrich die Kapazitäten seines Zentrallagers verdoppelt. Dafür wurden das automatische Palettenlager, das Kleinteilelager und die Fördertechnikanlage erweitert. Für die Kommissionierung wurde eine eigene Halle mit Ware-zur-Person-Arbeitsplätzen und einem Palettierroboter errichtet. Jungheinrich war für die Planung, Projektierung und Realisierung der gesamten Intralogistik als Generalunternehmer verantwortlich.

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Fördertechnik

Abläufe neu durchdacht

Fördertechnik in der Motorblockherstellung. Für mehr Produktionskapazität hat Finoba Automotive den innerbetrieblichen Materialfluss neu gestaltet. Haro hat die Fördertechnik geplant und installiert.

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Werkstattlager

Platzreserven ausgenutzt

Optimale Übersicht, bequemes Handling und sogar noch einige Platzreserven für die Zukunft: Eine maßgeschneiderte und moderne Regalanlage erleichtert jetzt die Arbeitsabläufe im Wartungs- und Reparaturbetrieb der HPA in Harburg.

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Maschinenschutztor

Smart-Logistik-Tor

Den Namen EFA-SRT MS USD hat Efaflex seinem neuen Maschinenschutztor gegeben. Es wurde im Rahmen der Logimat erstmals ausgestellt und als Prototyp gezeigt. Das Tor in lässt sich in vollautomatisierte Prozesse und intelligente Systeme integrieren.

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Just in Sequence: Klinkhammer Intralogistik Tag bei Imperial

Was bedeutet Industrie 4.0 für die Intralogistik? Welche Rolle spielt die Software? Welche Bedeutung hat eine hohe Automatisierung für die Just-in-Sequence-Belieferung? Was muss eine zukunftsfähige Intralogistik leisten? Und wo bleibt der Mensch? Diese und viele andere Fragen standen im Mittelpunkt des 5. KIT - Klinkhammer Intralogistik Tag. Er wurde bei Imperial, einem der führenden Logistikunternehmen und Spezialisten für Waren- und Informationsflüsse entlang der Supply Chain in der Automobilindustrie in Wolfsburg veranstaltet.

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