Terminals ET 5000LX

Linux-Terminals ganz robust

Für Prozessüberwachung, Datenarchivierung und für den Anschluss an andere Teilnehmer einer Prozessautomation sind die Linux-Terminals der Familie ET 5000LX von ESA vorgesehen. Die Geräte erfüllen den Industriestandard und vereinen eine robuste Hardware mit einem stabilen Betriebssystem für komplexe Anwendungen. Die Terminals kombinieren die Vorteile klassischer, einfach bedienbarer HMIs mit dem Nutzen leistungsfähiger Basis-Skripts.

Konfiguriert werden die Terminals mit der Software WinBuild5000 des Herstellers. Sie beinhalten Multitasking-Fähigkeiten, Ethernet- oder PC/104-I/O-Module. Über Kommunikationstreiber und Skript-Pseudo-Codes ist eine serielle Anbindung von SPS-Steuerungen, Antriebstechnik Barcodelesern und sonstigen Geräten realisierbar. Der Datenaustausch und die Vernetzung mit anderen Teilnehmern geschieht über TCP/IP-Schnittstellen.

Die Terminals gibt es mit TFT-Displays von 6,4 bis 14,1 Zoll und 65.000 Farben. Der interne batteriegepufferte Speicher kann zwischen 32 Mebabyte und einem Gigabyte groß sein. Neben einem Standardgehäuse ist auch eine tiefe Ausführung möglich, die zusätzlich drei PC104-Erweiterungs-Steckplätze beinhaltet. Eine Gehäuseausführung aus rostfreiem Stahl ist optional ebenfalls möglich.

Pull-down-Menüs und Tabellen unterstützen die schnelle Systemkonfiguration, ebenso grafische Drag&Drop-Funktionen sowie Textobjekte. Wizards führen Schritt für Schritt durch das Konfigurieren der Rezept- und Alarmverwaltung. Ein Rezeptmanager speichert Setup- und Rezeptinformationen, wobei das Editieren, Archivieren und Aktivieren von Rezeptdaten einfach möglich ist. Mittels eines Timers lassen sich Funktionen periodisch in einer zeitlichen Abfolge ausführen. Ein Bericht-Generator erzeugt Screenshots für Anleitungen oder Präsentationen. rm

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