UFM Software

Änderungen nachvollziehbar

Vielleicht ist die Situation bekannt: Mitten im Produktionsprozess tauchen Änderungen in der Prozess-Software auf, die nicht dokumentiert sind und weitreichende Folgen haben können. Mit der neuen Login-Funktion der Promess UFM Software lassen sich solche Situationen vermeiden. Sie dokumentiert, welcher Nutzer wann Änderungen vorgenommen hat. Die UFM Software wurde dafür mit einer Benutzerverwaltung versehen. Sämtliche Benutzer und Passwörter werden in einer Datenbank gespeichert und von einem Administrator verwaltet. Wird die Maschine eingeschaltet, kann sie ganz normal über die Software verfahren werden, sofern keine passwortgeschützten Bereiche betreten werden. Will der Bediener Änderungen an geschützten Bereichen vornehmen, muss er sich erst anmelden, sofern die Login-Funktion aktiviert ist. Erst wenn er seinen Benutzernamen und sein Passwort über ein Dialog-Fenster eingegeben hat, kann er Änderungen etwa an Qualitätsparametern vornehmen. Datum, Zeit und Name werden in einen Log-File geschrieben und verschlüsselt gespeichert. Es kann ausschließlich durch den Administrator bearbeitet und gelöscht werden. Zur Vorbeugung einer unbefugten Manipulation der Einträge besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen Absicherung über die Windows Rechteverwaltung. Die Log-Datei kann zu jeder Zeit über die Software eingesehen werden und zeigt an, welcher Benutzer wann eingeloggt war. Auch das Login-Dialog-Fenster ist über die Software zu öffnen und ermöglicht eine nachträgliche Anmeldung individueller Benutzer am System. Zur Beschleunigung des Login-Prozesses nutzt der Anwender die Auto-Login-Funktion und wird automatisch im System angemeldet. Die Software startet dann ohne Login-Dialog, und alle Aktionen werden diesem Nutzer zugeschrieben. Die UFM Software vom Berliner Anbieter hat ein umfangreiches Funktionsspektrum und ist für eine Vielzahl anspruchsvoller Montage- und komplexer Testaufgaben geeignet. Eine transparente und übersichtliche Oberfläche unter Windows 2000/XP ermöglicht eine einfache Handhabung. Die Programmerstellung und -bearbeitung erfolgt über die Eingabe der Prozesswerte in die jeweiligen Funktionsmasken. SPS- oder Drive-Kenntnisse zur Parametrierung von Bewegungen der Einheit sind nicht notwendig. Alle eingegebenen Programmschritte werden übersichtlich im Hauptfenster angezeigt und können bei Ablauf des Programms verfolgt werden. Der Signalverlauf wird realtime ebenfalls im Hauptfenster dargestellt. Als Programmiereinheit genügt ein handelsüblicher PC oder Laptop, der zur Bearbeitung der Programme, der Visualisierung des Signalverlaufs, der Speicherung der Fügeprogramme und der Hinterlegung der Datenbank dient.

Halle 1, Stand 1156

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