Schwerlastroboter

Schlank und stark

Durch Anpassungen ist es Kuka gelungen, mit der KR Fortec-Serie einen Traglastbereich zu erschließen, der bisher auf dem Markt nicht aus einer Hand bedient werden konnte. 25 Robotertypen decken Traglasten von 360 bis 600 Kilogramm bei einer Reichweite bis 3.326 Millimetern ab. Neben den Standardrobotern bieten die Augsburger Varianten für die Deckenmontage sowie für den Einsatz an Werkzeugmaschinen und im Gießerei-Bereich an. Gemeinsam mit dem KR 1000 titan bildet die neue Fortec-Serie nun ein durchgängiges Schwerlast-Portfolio. Fortec stehe für Kraft und Dynamik - abgeleitet von Force und Forte. Im Vergleich zur Vorgängerserie (KR 360/500) lägen die Vorteile der Familie auf der Hand. Durch die Umstellung von Riemen- auf Zahnradtechnik entfällt der jährliche Riementausch und reduziert Wartungskosten. Bei gleicher Traglast und Reichweite konnte der Aussteller die Achsgeschwindigkeiten im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 18 Prozent steigern. Das reduziert die Taktzeiten. Die Gleichtteil-Strategie senkt Wartungs- und Ersatzteilkosten. Zudem wird das Portfolio um den Traglastbereich 600 Kilogramm erweitert. Die Bauform ohne Störkonturen und die schlankere Erscheinung ermöglichen den Einsatz in engen Zellen, aber auch vollkommen neue Zellenkonzepte. Dabei ist der Roboter auch für den Einsatz auf Lineareinheiten optimiert. Kuka setzt bei der Energiezuführung auf die K-Box, um Langlebigkeit und einfachen Wechsel im Servicefall auch in der neuen Generation von Schwerlastrobotern zu gewährleisten.  bw

Anzeige

Halle A4, Stand 221

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Meinung

Der Kampf um die Fachkräfte

Das Angebot an Mitarbeitern bleibt eng im Robotermarkt. Die stählernen Arbeitstiere boomen weltweit. Da reißen sich Roboterhersteller, Integratoren und Anwender um die rar gesäten, qualifizierten Jobsuchenden.

mehr...

Sicherheitszuhaltungen

Sicher verschlossen

Schmersal bietet eine neue Generation von Sicherheitszuhaltungen und -sensoren auf RFID-Basis an, die auch nichtsichere Informationen wie Statusdaten oder Fehlermeldungen weitergeben können. So können RFID-Sicherheitssensoren, die die Stellung von...

mehr...
Anzeige

Greifer

Ohne Ecken – aber mit Kanten

GMP Basisgreifer von Gimatic für medizintechnische Anwendungen. Die Medizintechnik wird in den nächsten Jahren aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und zunehmenden Globalisierung mehr und mehr automatisiert werden.

mehr...

Meinung

Roboter der Zukunft,

liebe Leserinnen und Leser, haben neue Sicherheitseinrichtungen in Hard- und Software, mehr Tragkraft, größere Reichweiten und entwickeln sich zu „Cobots“ – also mit dem Werker kollaborierende Maschinen.

mehr...
Anzeige

Highlight der Woche

FMB 2018: Innovationen für Maschinenbau und Produktion
Vom 7. bis 9. November 2018
finden Sie auf der 14. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen die neusten Technologien, Produktinnovationen und Automatisierungslösungen in den zentralen Bereichen Konstruktion, Fertigung und Montage. Hier treffen Sie Branchenpartner und Entscheider mitten im Spitzencluster für intelligente technische Systeme.

Zum Highlight der Woche...