Special OWL

Bewährte Bewegung aus OWL

Mehr als 80 Jahre Lineartechnik-Kompetenz
Dreckshage aus Bielefeld stellt effektive Antriebs- und Führungskomponenten zusammen.
Das Bielefelder Familienunternehmen ist bisher vor allem in Norddeutschland ein Begriff, wenn es darum geht, lineartechnische Lösungen zu entwickeln, zu fertigen und auf schnellstem Wege zu liefern. Doch mehr und mehr lernen auch die süddeutschen Maschinenbauer den kompetenten Ansprechpartner schätzen.

Seit mehr als 25 Jahren setzen Maschinenbauer nördlich des Mains auf das Lineartechnikangebot der Ostwestfalen. Das Team mit 110 Mitarbeitern arbeitet auf einer Büro-, Lager- und Produktionsfläche von circa 7.000 Quadratmeter daran, aus dem breiten Sortiment der wichtigsten Hersteller kurzfristig jeweils effektivste Antriebs- und Führungskomponenten zusammenzustellen. Dabei ist die Beratung durch Ingenieure nur der Anfang des für Dreckshage typischen 360-Grad-Services.

Die eigene Maschinenbauabteilung fertigt Führungswellen und Kugelgewindetriebe nach Zeichnung. In der Regel beträgt die Lieferzeit nach Auftragsklärung nur wenige Tage, und mit dem Profil-Baukastensystem des Schweizer Partners Kanya bestehen fast unbegrenzte Möglichkeiten, Wünsche und Vorstellungen in stabilen Konstruktionen zu verwirklichen. Ob Maschinenverkleidungen, Schutzeinhausungen oder Raumteiler, für fast alles gibt eine Konstruktionslösung. Darüber hinaus ist die Welt der Werkstoffe bei Dreckshage zu finden. Von Anfang an wird darauf Wert gelegt, den Kunden erfahrene Spezialisten in allen Fragen rund um Werkstoffe bis zum maßgeschneiderten Lieferkonzept zur Seite zu stellen. Das Logistiksystem ist auf die Just-in-time-Lieferung auch kleinster Losgrößen ausgerichtet unabhängig davon, ob der Kunde in Nord- oder Süddeutschland ansässig ist. Dreckshage kommt dabei Erfahrung aus mehr als acht Jahrzehnten zugute.
Ein Beispiel für das Lineartechnikangebot ist die Z-Serie, die basierend auf Erfahrung in der Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Spindelhubgetrieben und Antriebstechnik wesentlich erweitert wurde. Die neue Z-Baureihe stellt sich laut Unternehmen als rundum neu entwickelter Systembaukasten mit einer bis dato nicht gekannten Konsequenz in der Systemlogik dar. Der Baukasten der Z-Serie erweitert das Spektrum der Produktlinie MSZ und wird in den Baugrößen fünf bis 1.000 Kilonewton angeboten. Es sind zwölf Baugrößen in den Versionen stehende Spindel und rotierende Spindel in je zwei Untersetzungen im Standardprogramm. Neu sind die Baugröße 35 Kilonewton mit einer massiven TR 40×7-Spindel und in der Version 50 Kilonewton die Möglichkeit, zwischen den Spindelgrößen TR 40×7 und TR 50×8 zu wählen. Die Spindelhubgetriebe bauen im Verhältnis zu den genannten Leistungen kompakt und bieten viele Möglichkeiten zur Ein- und Anbau-Montage. ah

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