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WerkstückbearbeitungszentrumDrehen-Fräsen- Bohren

Dauergenaue Werkstückbearbeitung
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Werkstückbearbeitungszentrum: Drehen-Fräsen- Bohren
Leistungssteigerungen sowie optimierte Service- und Wartungsfreundlichkeit sind Merkmale des weiterentwickelten CNC-Dreh-Fräs-und Bohr-Bearbeitungszentrums, das Niles-Simmons erstmals auf der Intec in Leipzig vorgestellt hat.

Bei dem Bearbeitungszentrum N 30/3 wurde die Werkstückbearbeitung auf eine Drehlänge von 4.500 Millimeter und auf einen Durchmesser von 780 Millimeter erweitert .Zwei Linearführungen in der X-, U-, W- und Z-Achse sorgen für eine hohe Dauergenauigkeit bei der Werkstückbearbeitung. Für den Einsatz von Untersupport-Lösungen wurde das neue Maschinenbett mit einem Unterschlitten, der mit einem zwölffachen Werkzeugrevolver ausgestattet ist, optimiert. Außerdem können je nach Bearbeitungsaufgabe auf dem Maschinenbett Linear- oder Flachführungen (beziehungsweise eine Kombination aus den beiden Führungssystemen) integriert werden. Durch untergossene Gleitführungen entstehen zusätzliche Dämpfungsflächen. Ein neues Antriebskonzept für die Drehspindel, bei dem ein zweistufiges Getriebe direkt zwischen Antriebsmotor und Spindel positioniert ist, macht es möglich, dass die bei bisherigen Lösungen notwendigen Antriebsriemen entfallen können und gleichzeitig wesentlich höhere Momente und Drehzahlen erreichbar sind. Gleichzeitig wurde die C-Achsfunktionalität direkt integriert, ohne den Einsatz eines zusätzlichen Getriebes mit Servomotor. Zur Bearbeitung stehen Werkzeugmagazine mit 96, 120 oder 144 Werkzeugplätzen zur Verfügung. Die integrierte Werkzeugverwaltung für alle Werkzeugtypen, die separate Bedieneinstellung für die Werkzeugbe- und -entladung sowie die hauptzeitparallele Werkzeugbeladung optimieren die gesamte Werkzeugorganisation und den Bearbeitungsablauf. Ein direktes Messsystem in der B-Achse des Dreh-Fräs-Bohr-Kopfes erhöht die Positioniergenauigkeit. Zudem wurde der Y-Weg des Dreh-Fräs-Bohr-Kopfes auf minus 165 bis plus 300 Millimeter erweitert. up

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