Montageanlagen

Kompetenz durch Erfahrung

Kundenspezifische Montageanlagen aus einer Hand
SIM assembly machines plant, entwickelt und baut komplette und komplexe Montage-, Handling- und Prüfanlagen. Dazu gehört auch das abgebildete Längstaktmontagesystem auf der Basis WT mit Schnelleinzug.
Die FT Automation hat sich in den letzten Jahren durch hochwertige und innovative Produkte und Systemlösungen zu einer überaus erfolgreichen mittelständischen Unternehmensgruppe entwickelt. Das Unternehmen zählt in der Zwischenzeit, vor allem durch seine Marke „SIM assembly machines“, bei vielen Unternehmen der Pharmabranche, der Medizintechnik, der Elektrotechnik und bei den Automobilzulieferern zur ersten Adresse für die Lieferung von Montage- und Handlinganlagen, Zuführsystemen sowie Prüfeinrichtungen.

Im Jahr 2009 feiert FT Automation sein 50-jähriges Bestehen. Hervorgegangen ist der Unternehmensbereich SIM assembly machines aus einem 1959 gegründeten Sondermaschinenbau des VEB Kleinmetallwarenwerkes Heiligenstadt. Zur damaligen Zeit wurden schon kurvengesteuerte Montageautomaten für die Herstellung von Kleineisenwaren entwickelt und gebaut. Später wurde die Produktpalette auf Montagelinien für die Reißverschluss-Konfektion erweitert. Mit der Gründung des Kombinates Solidor im Jahr 1970 wurde der Betrieb der zentrale Sondermaschinenbau dieses Kombinates.

Nach der Wende und vollzogener Privatisierung des Kombinates wurde der komplette Sondermaschinenbau von der Familie Julius Thyssen Beteiligungsgesellschaft, Mülheim a.d. Ruhr, übernommen, der sich seit 1991 zu einem der führenden Anbieter von Montage- und Handlingsystemen in Deutschland entwickelt hat. Die rasante Entwicklung des Unternehmens seit der Privatisierung, gegenwärtig sind über 200 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt und der Umsatz konnte in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt werden, resultiert nicht zuletzt aus der hohen Qualität der produzierten Anlagen, einer kundenorientierten Unternehmensstrategie und gut ausgebildeter und engagierter Mitarbeiter. Dazu gehört auch, dass sich das Unternehmen als Ausbildungsbetrieb für den eigenen Nachwuchs versteht. So sind etwa zehn Prozent der Mitarbeiter Auszubildende.

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SIM assembly machines, der umsatzstärkste Unternehmens-Bereich in der Unternehmensgruppe, plant, entwickelt und baut komplette und komplexe Montage-, Handling- und Prüfanlagen. Anwendungsfelder dafür liegen vor allem in der Montage von kleinen, qualitativ hochwertigen, flexiblen und passgenauen Kundenprodukten, ganz gleich, ob es sich um einen intelligenten Handarbeitsplatz, ein Rundtakt- und Längstaktmontagesystem oder um WT-Umlaufsysteme handelt. Ein weiterer Kundenvorteil wird dadurch erreicht, dass das Unternehmen die für die hergestellten Montageanlagen benötigten Zuführlösungen selbst entwickelt und baut sowie auch alle entscheidenden Komponenten für kurvengesteuerte Rundtakt- und Längstaktanlagen selbst produziert.

In der Kundenakquisition und -betreuung wird das Unternehmen künftig gemeinsam mit Kompetenzpartnern auftreten. Man verspricht sich davon eine weitere wirksame Qualitätssteigerung bei der Lösung der vielschichtigen Kundenprobleme. Das ist bedeutsam, will man doch sowohl in Deutschland als auch weltweit in den nächsten Jahren weitere Marktanteile hinzugewinnen. bb

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