Wärmebildkamera T400-Serie

Wärmebildtechnik für erfahrene Nutzer und Einsteiger: Ergonomie, Leistung, Kommunikation

Erfahrene Anwender von Wärmebildkameras, zum Beispiel Instandhaltungsmanager in der Industrie und bei Stromversorgern, erwarten immer mehr von einer guten Wärmebildkamera: ergonomische Systeme, die sie kräfteschonend über einen längeren Zeitraum einsetzen können, beste Bildqualität und viele Funktionen, die Zeit sparen. Die Geräte der T400-Serie können das.

Die Wärmebildkamera T400 sieht, was dem menschlichen Auge verborgen bleibt. (Foto: Flir)

Die T400-Serie von Flir wurde für Anwender konzipiert, die nach großer Leistungsfähigkeit fragen. Diese Modelle verbinden Ergonomie mit Bildqualität bei 320 mal 240 Pixeln Auflösung. Diese Serie hat eine neigbare Objektiveinheit, so dass sich Messungen und Bilder der Objekte aus allen Winkeln aufnehmen lassen, ohne sich verrenken zu müssen. Diese Kameraserie gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: T420 und T440. Das Spitzenmodell T440 ist mit der Funktion „Multi Spectral Dynamic Imaging“ (MSX) ausgestattet, die für detailreiche Bilder sorgt. MSX verbessert die Struktur eines Wärmebilds. Dank dieser Funktion lassen sich mehr Anomalien entdecken, detaillierte Analysen durchführen und Bewertungen im Bruchteil einer Sekunde abgeben. Die T440 misst Temperaturen zwischen minus 20 und plus 1.200 Grad Celsius. Sowohl auf dem Wärmebild als auch auf dem Tageslichtbild lassen sich relevante Bereiche durch Skizzieren auf dem Touchscreen hervorheben. Ein „Sofortbericht“ der Inspektion – etwa mit Skizzen oder schriftlichen Kommentaren – kann direkt in der T440 generiert werden. Eine programmierbare Taste sorgt für Zugriff auf die am häufigsten benutzten Funktionen. Dank eingebauter Wi-Fi-Schnittstelle ist es möglich, Smartphones oder Tablet-PCs für die drahtlose Bildübertragung oder Fernbedienung der Kamera zu nutzen. Mithilfe der Meterlink-Funktion mittels Bluetooth werden Daten von externen Messinstrumenten zum Wärmebild gespeichert.

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Jede Kamera dieser Serie wird mit der Software Flir-Tools ausgeliefert. Damit lassen sich Wärmebilder direkt auf einen PC übertragen; dort lassen sich grundlegende Funktionen zu Analyse und Berichterstellung der Bilder ausführen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale der Tools: Import auf einen PC; anlegen, bewegen und skalieren der Größe von Messwerkzeugen für jedes Wärmebild; pdf-Dateien mit Darstellung ausgewählter Bilder, Kopf- und Fußzeilen sowie Logos in Berichten sowie die Verwendung von Filtern bei der Suche nach Bildern. Anwender, die weitere Funktionen zur Berichterstellung benötigen, können die Software Flir-Reporter einsetzen. pb


Halle 1, Stand F80

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