VisionLine

VisionLine: Fehler ohne Chance

Vision-Line ist ein von Bildverarbeitungsexperten entwickeltes, modular aufgebautes Bahninspektionssystem, das in Echtzeit die Oberfläche von Endlosmaterial auf Homogenität hin prüft. Findet sich dabei eine Abweichung von der definierten Vorgabe, so wird anhand einer Fehlerklassifikation entschieden, ob und welche Fehlerart vorliegt. Mit Vision-Line ist es möglich, die verschiedenen Fehler auf Endlosmaterialien wie Papier, Textil oder Metall zu erkennen – zum Beispiel Fehler wie Verunreinigungen, Kanteneinrisse, Dünnstellen, Pinholes, Falten, Streifen, fehlende oder zerkratzte Beschichtung, Risse, Löcher oder Farbunterschiede. Die Modularität von Vision-Line zieht sich durch alle Systemkomponenten wie Optik, Hardware und Software. Durch den modularen Aufbau können Vision-Line-Systeme hinsichtlich der Bahnbreite und der Bahngeschwindigkeit an jede Produktionsanlage angepasst werden. Daneben ist die mechanische Konstruktion zur Integration des Bildverarbeitungssystems in den Produktionsprozess ein wichtiger Faktor. Je nach Produktionsumgebung wird diese spezifisch angepasst. In der Bedieneinheit des Systems laufen alle Fäden zusammen. Fragen nach der Defektdarstellung, nach der Position und Klassifizierung des Defekts werden dort beantwortet und die gesammelten Daten verwaltet. Das nachgeschaltete Datenmanagement ermöglicht zudem die Bewertung der Rollenware als solche sowie einzelne Details jedes Fehlers. Basis der Betriebssoftware ist der Bildverarbeitungsinterpreter Coake, der speziell für Vision-Line überarbeitet wurde und sich in mehr als 5.000 Applikationen am Markt bewährt hat, so der Hersteller SAC Sirius. pb

Halle 1, Stand C26

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