Special Medizintechnik

Dicht und schnell

Der Vorteil des zweidimensionalen Datamatrix-Codes gegenüber dem eindimensionalen Barcode ist vor allem die große Dichte, mit der die Information auf sehr kleiner Fläche untergebracht werden kann. Ein weiterer Vorteil des automatisch verarbeitbaren Datamatrix-Codes ist die hohe Lesesicherheit. Eine entsprechende EU-Verordnung sieht vor, dass der Code bei der Herstellung in einer Datenbank quasi als „autorisierte Produktionseinheit“ hinterlegt wird, die bei der Ausgabe des Arzneimittels durch die Apotheke zur Echtheitsprüfung dient. Bei bis zu 600 dpi Auflösung druckt Bluhms iJet Texte, Logos, EAN 128, GS1 Datamatrix und anderes in gut lesbarer Qualität. Mit hohen Druckgeschwindigkeiten von bis zu 240 Meter pro Minute bei einer Auflösung von 300 dpi sind die hohen Anlagengeschwindigkeiten der Pharmabetriebe kein Problem für ihn. Je nach Auflösung schafft er auch Druckgeschwindigkeiten von bis zu 300 Meter pro Minute. Die Zero-down-time-Funktion gewährleistet eine hohe Anlagenverfügbarkeit, denn beim Kartuschenwechsel wird die Druckfunktion nicht unterbrochen. Die Systemsteuerung erfolgt selbst für ungeschulte Mitarbeiter intuitiv über das Bluhm-iLogik-Bediensystem. An den X4Jet plus können drei unterschiedliche Drucktechnologien angeschlossen werden: HP-Druckköpfe für die hochauflösende Kleincodierung, MX-Schreibköpfe für die Großcodierung sowie die Industrieschreibköpfe LX für die hochauflösende Kennzeichnung auf jeder Oberfläche mit hoher Geschwindigkeit. bw

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