Werkstückfixierung

Neu in Keramik

Das patentierte Prinzip der Fixierung durch konturgerechte Abformung über einzeln gelagerte Stößel eines Werkstücks bietet ideale Voraussetzungen. Die Systeme von Matrix werden im Baukastenprinzip ausgeliefert, die auf Grund jahrelanger Anwenderrückmeldungen ständig optimiert werden. Damit sind vielseitige Aufbau-Varianten möglich. Je nach Oberflächenempfindlichkeit gibt es die Systeme sowohl in Stahl-, Peek- als auch neuerdings in Keramikausführung. Ebenfalls neu ist die Einführung von speziell entwickelten Rückholfedern, deren Widerstand so minimal ist, sodass ohne großen Kraftaufwand ein Gegenstand auf dem Stößelfeld abgeformt werden kann. Das schont die Oberfläche des Werkstücks um einen nicht unerheblichen Faktor, aber auch die physikalischen Gesetzmässigkeiten einer punktuellen Berührung des zu bearbeitenden Werkstücks schließen eine Deformation aus. bw
Halle 3, Stand 3224

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