Automotive

Weiter zuversichtlich im Automobilsektor

FlexLink Systems in Offenbach bietet aus dem umfassenden Angebot an Materialfluss- und Produktionslogistiklösungen maßgeschneiderte Systeme für Stückgutgewichte bis 30 Kilogramm. Im Bereich der Automobilindustrie und deren Zulieferer bietet FlexLink komplexe Lösungen insbesondere für die Bereiche der maschinellen Bearbeitung und Fertigungsprozesse. Trotz leichter Rückgänge in der Automobilindustrie schaut FlexLink dennoch optimistisch in die Zukunft. Sowohl die fortschreitende Technologieentwicklung und IT-Infrastruktur als auch steigende Ansprüche an Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Qualitätsmanagement in der industriellen Fertigung bedingen die stabile Auftragslage. Der zunehmende Druck zur Effizienzsteigerung unterstützt ebenfalls die Nachfrage nach innovativen Lösungskonzepten im Materialfluss. Geschäftsführer Olaf Witschaß geht derzeit nicht davon aus, dass bereits avisierte Großprojekte zur Optimierung der Produktionslogistik bei Automobilzulieferern im kommenden Jahr nicht realisiert werden. Aber: „Allerdings stellen wir sehr wohl Verzögerungen im Entscheidungs- und Vergabeprozess unserer Kunden fest.“

In der Automobil-Industrie kann FlexLink auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Die Idee der modularen FlexLink Fördertechnik stammt aus dem SKF Konzern, der diese Technik seit Ende der 70er Jahre konsequent in der Produktion von Kugellagern einsetzt. Aus diesen Erfahrungen entwickelten sich neue Einsatzmöglichkeiten in artverwandten Industrien, etwa die Produktion von Getriebeteilen, Werkstücke und Baugruppen. Mittlerweile ist FlexLink an 28 Standorten und mit 60 Partnern weltweit vertreten. Um den unterschiedlichen Produkt- und Prozessanforderungen zu entsprechen, das Unternehmen ein gut positioniertes Produktportfolio an. Kunden schätzen den Mehrwert der Modularität und Widerverwendbarkeit. Mit den kurvengängigen Ketten können Höhenunterschiede überwunden, Pufferstrecken durchlaufen und Staustrecken aufgebaut werden, wobei das Werkstück schonend transportiert wird. Grundsätzlich unterscheidet sich Werkstücktransport direkt auf der Kette und den Transport auf Werkstückträgern beziehungsweise Paletten. Die Auswahl der Palettensysteme erfolgt nach spezifischen Kundenwünschen. Zum Beispiel last- und anwendungsbezogene Systeme, deren robustes Design und hohe Zugkraft schwere Werkzeuge auch unter rauen Bedingungen sicher transportieren. Oder auch das XT Doppelspursystem für Montageanwendungen, bei denen eine Zugänglichkeit der Palette von unten ermöglicht wird. Diese Systeme werden durch eine standardisierte Peripherie ergänzt, die je nach Kundenanforderung Fixier-, Tunnel- und Dreh-Hubstationen als auch Weichen und Zusammenführungen aufweisen. Die Werkstückträger mit RFID-Datenspeicher stellen den Datenfluss der Stückgüter innerhalb der maschinellen Bearbeitung sicher. FlexLink hat das X85 neu in seinem Programm. Die neue Produktreihe hebt sich hervor durch höhere Modularität und Geschwindigkeit, ihrer Einfachheit in der Bedienung und Flexibilität. Das X85 bietet eine ausgezeichnete MTBF (Mean Time Between Failures), einen sicheren Betrieb und die geringste Geräuschentwicklung in dieser Klasse der Fördersysteme.

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Um den Geschäftsmöglichkeiten im Automobilbereich auch weiterhin gerecht zu werden, ist FlexLink darauf bedacht, die eigenen Produktentwicklungen und Dienstleitungen entsprechend den verändernden Marktprozessen anzupassen und ein Know-How anzubieten, das den Erwartungen der Kunden entspricht oder sogar übertrifft. PR/pb

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