Absolut-Positioniersystem

Sichere Positionierung mit einem Sensor

Pepperl+Fuchs hat Positioniersysteme für die sichere Absolut-Positionierung nach SIL 3/PL e mit nur einem Sensor entwickelt: SafePXV für die lineare Positionierung und SafePGV zur Navigation von fahrerlosen Transportsystemen.

Pepperl+Fuchs hat Positioniersysteme für die sichere Absolut-Positionierung nach SIL 3/PL e mit nur einem Sensor entwickelt. © Pepperl+Fuchs

Die Sicherheitstechnologie basiert auf der Kombination aus einem 2D-Lesekopf mit einem mehrfarbigen Datamatrix-Codeband. Durch den Einsatz der mehrfarbigen Codes in Verbindung mit einer zweifarbigen Beleuchtung entsteht die Sicherheitslösung. In jedem Code befinden sich Sicherheitsinformationen, die durch die LED-Beleuchtung in rot und blau sichtbar gemacht und dann von der Kamera ausgelesen werden.

Direkt im Sensor plausibilisiert, wird die sichere X-Position an die Steuerung ausgegeben. Dort können die Daten weiter verarbeitet und zur Prozesssteuerung verwendet werden.

Es stehen zwei unterschiedliche Sensoren zur Verfügung: Der SafePXV kommt bei der Linearpositionierung zum Einsatz. Neben der sicheren Position steht auch die Y-Position zur Verfügung.

Der SafePGV wird zur Navigation von fahrerlosen Transportsystemen verwendet und geht über die reine Positionierung hinaus. Neben der sicheren X-Position liefert der Sensor auch die Werte, die zur zuverlässigen Fahrzeugsteuerung nötig sind und bietet zusätzlich Winkeldaten, die zur Navigation verwendet werden können.

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Die neueste Generation der Positioniersysteme bietet vergrößerte Lesefenster von 120 mal 80 Millimeter. Ein Vorteil, der mehrfache Redundanz gewährleistet. Zum einen ist jeder einzelne Code in puncto Daten bereits redundant in sich, zum anderen kann das große Fenster stets fünf Datamatrix-Codes gleichzeitig erfassen. Das gewährleiste die reibungslose Positionierung auch verschmutzten oder beschädigten Codes, so das Unternehmen. Auch enge Kurvenradien, Steigungs- und Gefällstrecken seien auf bis zu 100.000 Metern realisierbar. Dabei können die Codebänder bis zu 75 Millimeter unterbrochen sein, ohne Auswirkung auf die Performance. Ein Vorteil gerade bei langen Streckenverläufen und Dehnungsfugen in Gebäuden. as

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