Sensor+Test

Neue Magnet- und Drucksensoren von Infineon

Auf der diesjährigen Sensor+Test präsentiert Infineon seine neuen Sensoren und Lösungen für intelligente Mobilität, das Smart Home, die vernetzte Industrie und Robotics sowie für den Bereich Gesundheit und Fitness.

Der Xensiv DPS368 ist ein barometrischer Drucksensor für Wearables, Haushaltsgeräte, Dronen, therapeutische Geräte und weitere Anwendungen. © Infineon

Ein Fokusthema des Halbleiterherstellers sind Magnetsensoren. Infineon hat Sensoren auf Basis aller vier Magnettechnologien in seinem Portfolio: HALL, GMR, AMR und TMR. Da in vielen Automobil- und Industrieanwendungen die Anforderungen an funktionale Sicherheit stetig steigen, legt Infineon auf diesen Aspekt ein besonderes Augenmerk. Zur Sensor+Test erweitert der Chiphersteller sein Portfolio um den Xensiv Linear-Hall-Sensor TLI4999I3. Dieser ist der erste Linear-Hall-Sensor für Automobilanwendungen der höchsten funktionalen Sicherheitstufe ASIL D.

Daneben bringt Infineon den neuen AMR-basierten Xensiv-Winkelsensor TLE5109A16 auf den Markt. Insbesondere bei schwachen Magnetfeldern misst er mit einem Winkelfehler von 0,2 Grad genauer als vergleichbare Produkte auf dem Markt. In seiner Dual-Die-Ausführung ist auch er für ASIL-D-Systeme geeignet.

Immer mehr Anwendungen im Industrie-, Consumer- und Automotive-Bereich erfordern detaillierte Informationen über aktuell fließende Ströme – von Solar- Umrichtern über elektrische Antriebe bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Dabei stellt jede Anwendung unterschiedliche Anforderungen an den Messbereich und andere Parameter. Auf der Sensor+Test zeigt Infineon anhand verschiedener Anwendungsbeispiele die flexiblen Einsatzmöglichkeiten seines neuen Hall-basierten Stromsensors TLI4971.

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Der neue Hall-basierte Stromsensor TLI4971. © Infineon

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts von Infineon liegt auf Drucksensoren. Mit dem Xensiv DPS368 zeigt das Unternehmen einen kleinen und präzisen barometrischen Drucksensor für Wearables, Haushaltsgeräte, Dronen, therapeutische Geräte und weitere Anwendungen. Der Baustein misst auf plus/minus zwei Zentimeter genau, ist bis zu einer Tiefe von 50 Meter wasserdicht und spart dabei bis zu 80 Prozent Platz gegenüber vergleichbaren Sensoren.

Daneben stellt der Chiphersteller seinen Turbo-MAP-Sensor XENSIV KP276 vor, der eine neue Genauigkeits-Bestmarke (Genauigkeitsfehler von 0,77 Prozent FSS) im Portfolio des Unternehmens erzielt. Außerdem ermöglicht er ein besonders schnelles Messen und Übermitteln der Daten. Beides hilft dabei, das Kraftstoff-Luft-Gemisch in Verbrennungsmotoren zu optimieren und dadurch Emissionen zu vermindern. as

Halle 1, Stand 1-429

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