Körpertemperatur-Screening

Corona: Infektionsprävention per Infrarot-Scan

Mit dem ICS-Körpertemperatur-Screeningsystem realisiert ICS eine stationär als auch mobil betreibbare Lösung zur automatisierten Messung der menschlichen Körpertemperatur per Infrarot-Scan.

Das Screeningsystem eignet sich branchenübergreifend für den präventiven Einsatz, um Fiebererkrankungen zu erkennen und den Zutritt in Betriebsstätten und öffentlichen Einrichtungen zu kontrollieren. © ICS

Hygiene- und Zutrittslösungen sowie zugehörige Dokumentationen werden aktuell in vielen Unternehmen und in öffentlichen Gebäuden notwendig, um die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden zu schützen und den kürzlich verabschiedeten Lockerungsauflagen von Bund und Ländern in der Corona-Pandemie gerecht zu werden. Für Arbeitgeber sind derartige Systeme zur Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes elementar. Hier bietet der Supply-Chain-Digitalisierer ICS mit seinem Körpertemperatur-Screeningsystem eine praxiserprobte Komplettlösung.

Das das ICS-System bietet eine Messgenauigkeit von circa 0,2 Grad Celsius bei einer Messdauer von zwei Zehntelsekunden. Mögliche Fiebererkrankungen lassen sich zuverlässig erkennen und Folgemaßnahmen im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ergreifen. Messergebnisse werden optisch und / oder akustisch signalisiert. Zugangssysteme (wie Drehkreuze und automatische Türöffner) lassen sich optional steuern. Auch mehrstufige Zugangsprozesse sind abbildbar. Bei Nachweispflicht lassen sich die Messungen in einem Statistik-Webbackend vollständig anonymisiert darstellen.

Das einzelne, schnelle und berührungslose Messen der jeweiligen Temperatur aus einem Abstand von circa 0,5 Meter erfolgt automatisch – ohne dafür zusätzliches Personal einsetzen zu müssen. Der so umgesetzte proaktive Arbeitsschutz gewährleistet den Geschäftsbetrieb und unterstützt die Qualitätssicherung, unter anderem in produzierenden Unternehmen.

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„Unsere Systemkonfiguration entspricht den geltenden Datenschutzbestimmungen und es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Das optionale Webbackend steht lediglich für anonymisierte statistische Auswertungen zur Verfügung, mit denen Anwender der Dokumentationspflicht nachkommen. Demnach tragen wir auch Standpunkten von Betriebsräten oder Datenschutzbeauftragten vollumfänglich Rechnung“, berichtet Oliver Moser, Chief Digital Officer (CDO) von ICS.

Die mobile Anwendung kann jederzeit an jedem Ort mit WLAN- oder WAN-Verbindung stattfinden. Sie dient zur standpunkt-unabhängigen Temperaturmessung von Personen oder auch zur Selbstkontrolle von Fahrern und Dienstleistern mit Vor-Ort-Einsätzen. © ICS

Einsatz findet das ICS-System branchenübergreifend, beispielsweise an Mitarbeiterzugängen von Produktionsbetrieben, Werkstätten und Lägern, an Eingängen von Hotels, Restaurants, Gasthöfen sowie Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen als auch an Zugängen von Bildungseinrichtungen, Sportstätten, Handelsgeschäften, öffentlichen Verwaltungen und Bürogebäuden.

Stationäre oder mobile Anwendung
Die stationäre Anwendung erfolgt per kompakten Panel-PC und wird optional inklusive Ständer und praktischer Hygieneartikel-Halterungen ausgeliefert. Ein handliches Business-MDE gewährleistet die mobile Anwendung. Beide Geräte arbeiten mit Android und sind durch Schutzklassen IP55 beziehungsweise IP65/67 für den Industrieeinsatz ausgelegt. Neben der Infrarot-Scannung integrieren die Computer wahlweise Features oder Peripheriegeräte, wie ID-Kartenleser, IC-Kartenleser und 2D-/ Barcode-Scanner.

ICS installiert die Lösung abgestimmt auf Kundenanforderungen in verschiedenen Rollout-Paketen. „Bereits für unter 200,- Euro pro Monat erhalten Unternehmen eine hochverfügbare Systemlösung inklusive Service Desk, Remote Management, Mobile Device Management und weiteren Full-Service-Komponenten“, erklärt José da Silva, Chief Sales Officer (CSO) der ICS. as

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