Neue Büros und Produktionshalle

Yaskawa eröffnet Erweiterungsbau in Allershausen

Nach neunmonatiger Bauzeit hat Yaskawa am Standort Allershausen seinen Erweiterungsbau mit 5.000 Quadratmetern Nutzfläche in Betrieb genommen. Zur offiziellen Eröffnung kam auch Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Nach neunmonatiger Bauzeit hat Yaskawa in Allershausen seinen Erweiterungsbau in Betrieb genommen. Zur Eröffnungsfeier kam Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. (Bild: Yaskawa)

Mit dem Erweiterungsbau, der sich an die 2012 bezogene Firmenzentrale anschließt, stärkt Yaskawa seine Produktions- und Lagerkapazitäten am Hauptsitz der europäischen Robotics Division in Allershausen: Die neue Halle umfasst ein rund 1.600 Quadratmeter großes Lager sowie einen mehr als 2.000 Quadratmeter großen Werkstatt- und Produktionsbereich plus Bürogebäude. Yaskawa baut dort künftig Roboter-Schweißanlagen und kommissioniert kundenspezifische Industrieroboter für europäische Kunden unterschiedlichster Branchen. Zudem bieten rund 1.200 Quadratmeter neue Büroflächen auf drei Stockwerken Platz für Mitarbeiter, die bisher an getrennten Standorten verteilt waren. Die bisherigen Liegenschaften am früheren Standort im Industriegebiet Kammerfeld werden sukzessive geräumt.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sagte anlässlich der offiziellen Eröffnung: „Bayern ist ein international anerkannter Hightech- und Produktionsstandort. Wir bieten ein hervorragendes Umfeld aus Akademie, Industrie und Netzwerken und das mitten im Herzen Europas. Das belegt auch die Expansion der Firma Yaskawa, einem der weltweit führenden Akteure im Bereich Industrieroboter.“

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Der rund acht Millionen Euro teure Erweiterungsbau ist als Energieeffizienz-Haus gemäß dem Standard KfW 55 konzipiert. Zur Ausstattung zählen stromsparende LED-Leuchten und eine energieeffiziente Kühlung der Büroräume. Der Energiebedarf wird zu weiten Teilen aus erneuerbaren Quellen wie Biogas und einer eigenen Photovoltaik-Anlage gedeckt.

„Europa ist in vielen Technologien führend und wir wollen unseren europäischen Kunden gegenüber noch stärker präsent sein, um mit ihnen effiziente und passgenaue Robotiklösungen zu entwickeln“, erklärt Manfred Stern, President und CEO von Yaskawa Europe. Im Zuge der aktuellen Expansion hat Yaskawa deshalb nicht nur die neuen Flächen in Allershausen errichtet, sondern im Herbst 2017 auch den Grundstein für das erste europäische Roboterwerk des Unternehmens im slowenischen Kocevje gelegt. Ab 2018 werden dort die ersten Motoman Roboter von Yaskawa aus rein europäischer Fertigung hergestellt werden. as

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