Yaskawa auf der Motek

Sicher in der Spur bleiben

Bei Yaskawa steht auf der Motek neben dem neuen Kleinroboter Motomini, der erweiterten GP-Roboter-Serie und Easy Teaching für den kollaborativen Betrieb auch eine hochgenaue Bahnkontroll-Funktion im Fokus.

Das Smart Pendant folgt der heute modernen Bedienstruktur eines Smartphones. © Yaskawa

Gerade bei roboterbasierten Anwendungen wie beim Nahtabdichten, Schäumen, Laser- oder Wasserstrahlschneiden ist eine hohe Bahntreue ausschlaggebend für das Ergebnis. Eine Demo-Zelle mit einem Handlingroboter Motoman GP25 zeigt nun eine Lösung, bei der die programmierte und die tatsächliche Bahn trotz hoher Prozessgeschwindigkeit stets annähernd identisch sind. Die Voraussetzung dafür schafft die neue Hochleistungssteuerung Motoman YRC1000. Die Zeit für Programmierung und Optimierung der Bahn wird damit deutlich verkürzt.

Easy Teaching für den kollaborativen Betrieb
Bei dem kollaborativen Roboter Motoman HC10DT (DT steht für „Direct Teach“) kann die Programmierung optional über den Roboterarm erfolgen. Möglich machen dieses Easy Teaching zusätzliche Funktionstasten in der Nähe des Flansches.

Eine Demo-Zelle mit einem Handlingroboter Motoman GP25 zeigt auf der Motek eine Lösung, bei der die programmierte und die tatsächliche Bahn trotz hoher Prozessgeschwindigkeit stets annähernd identisch sind. © Yaskawa

Darüber hinaus stellt Yaskawa mit dem neuen Smart Pendant das Programmiergerät der nächsten Generation vor. Das Hauptmenü ermöglicht das einfache Hin- und Herwechseln zwischen den Screens, da diese in einer bestimmten, leicht nachverfolgbaren Reihenfolge aufgelistet werden. Das Smart Pendant ermöglicht den komfortablen Zugriff auf alle Funktionen. So hat der Anwender einen perfekten Überblick über alle Einträge im Navigationsmenü und findet im Problemfall einfach ins Hauptmenü zurück. Das Smart Pendant folgt der Bedienstruktur eines Smartphones und ist für alle Handlingroboter mit den Steuerungen YRC1000 und YRC1000micro verfügbar.

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Antriebs- und Steuerungstechnik
Positioniergenauigkeit gewährleistet Yaskawa auch durch die Antriebe des aktuellen Servosystems Sigma-7. Das Sigma-7-Portfolio umfasst mit der jüngsten Erweiterung Verstärker und Motoren für 200 Volt und 400 Volt in der Leistungsklasse zwischen 50 Watt und 15 Kilowatt. Verfügbar sind auch Direktantriebe mit hochauflösendem Geber (wahlweise absolut oder inkrementell) im Drehmomentbereich von 1,3 bis 240 Newtonmeter. Zudem bietet das Servosystem erweiterte Sicherheitsfunktionen und erfüllt die Anforderungen gemäß EN IEC 61508 SIL 3 und PL-e.

Nicht zuletzt wird Yaskawa zur Motek auch beim „Fachforum Sicherheit + Automation 2018“ (in Halle 8, Stand 8340) vertreten sein: Am Montag, 8. Oktober, um 13:30 Uhr informiert MRK-Experte Thomas Suchanek (Manager Robot Safety und Technical Documentation, Robotics Division bei Yaskawa) über „Sichere MRK – Applikation mit ,Functional Safety Unit‘ (FSU)“. as

Halle 7, Stand 7205

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