Robotik auf der Motek

Sechsachser für sichere MRK

Stäubli wird mit allen Modellen der TX2-Baureihe auf der Motek vertreten sein. Die Sechsachser eignen für alle Industrieeinsätze und sind qualifiziert für die Mensch-Maschine-Interaktion.

Die Safety-Skin sorgt für das sofortige Abstoppen bei direktem Kontakt zum Menschen. Der Mitarbeiter kann den Roboter so auch durch bloßes Antippen jederzeit stoppen. (Bild: Stäubli)

Der ultrakompakte TX2-40 hat bei einer nominalen Tragkraft von 1,7 Kilogramm eine Reichweite von 515 Millimeter und ist mit einer Wiederholgenauigkeit von plus/minus 0,02 Millimeter sehr präzise. Der Größte ist der TX2-90, den es in drei Armlängen mit Reichweiten von einem Meter, 1.200 und 1.450 Millimeter gibt. Die Sechsachser eignen für alle denkbaren Industrieeinsätze und seien qualifiziert für die Mensch-Maschine-Interaktion, so der Hersteller. Sie beherrschen alle MRK-Stufen – von Applikationen ohne Schutzzaun bis hin zur höchsten Stufe, bei der Roboter und Werker gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten.

Für maximale Sicherheit bei der Zusammenarbeit favorisiert Stäubli eigenentwickelte, technologisch führende Safetylösungen. So hat die Baureihe einen eigenen digitalen Sicherheitsencoder pro Achse und ein integriertes Safetyboard. Alle Sicherheitsfunktionen erfüllen die Anforderungen der Sicherheitskategorie SIL3-/PLe. Nähert sich ein Mensch dem Arbeitsbereich des Roboters, reduziert dieser seine Geschwindigkeit automatisch auf Safe Speed. Für die direkte Interaktion wird der Roboter mit einer sensorischen Haut überzogen, die bei Kontakt mit dem Menschen den sofortigen Stopp des Sechsachsers auslöst. as

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