Sensoren

Handschlag von Roboy

Alle Welt spricht von Roboy – dem 1,30 Meter großen, sympathischen Jungen, einer Entwicklung des Artificals Itelligence Laboratory (AI Lab) der Uni Zürich. An den humanoiden Eigenschaften des Roboters haben auch Sensoren von Baumer großen Anteil: Bei Roboy kommt eine sehnengesteuerte Antriebstechnik zum Einsatz, wobei die Gelenke über Kunststoffsehnen gesteuert werden, welche die Knochen des künstlichen Skeletts miteinander verbinden. Elektromotoren ziehen und verkürzen die Sehnen und imitieren die Muskelbewegung im menschlichen Körper. Für die Kraftregulierung der einzelnen Muskel-Antriebssysteme sowie die Positionsbestimmung der beweglichen Körperteile sorgen Sensoren von Baumer; das Unternehmen stellt hierfür insgesamt mehr als 100 Analogsensoren zur Verfügung. Auch ein Händeschütteln mit Roboy ist möglich: Dass sich die Finger des Roboters dabei auch um die Hand des Gegenübers schließen können, ermöglichen entsprechende Kapazitivsensoren: Sie sind nur sechs Millimeter hoch und in die Handflächen des Roboters eingebaut.

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