Schutzzaunsystem X-Guard

Schutzzaunsystem X-Guard: Nur von innen

Eingehauste Roboteranlagen sind jetzt noch sicherer. Denn beim Schutzzaun-System X-Guard von Axelent lassen sich die Wandelemente nur noch von der Innenseite her demontieren. Der Zugang zu Arbeiten in der Anlage oder Schutzeinhausung ist somit ausschließlich über die abgesicherte Sicherheitstüre möglich. Der X-Key bietet außerdem weitere Sicherheit und sorgt dafür, dass unbefugte Personen die Schutzeinrichtung nicht abnehmen können. Dieses Schutzzaunsystem ist nur schwer zu überbrücken und leicht sich gleichwohl einfach montieren, so der Anbieter aus Stuttgart. Nunmehr sind Schutzeinhausungen für Maschinen, Anlagen und Roboter auch in abgerundeter Form für die Anwendung in Eckbereichen erhältlich. Neben der klassischen Variante Gitter ist die Ausführung auch in Kunststoff und Stahlblech möglich. Diverse Tür- und Verriegelungsoptionen sowie ein speziell entwickeltes Gitterkabelbahnensystem komplettieren das Angebot. pb

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Meinung

Der Kampf um die Fachkräfte

Das Angebot an Mitarbeitern bleibt eng im Robotermarkt. Die stählernen Arbeitstiere boomen weltweit. Da reißen sich Roboterhersteller, Integratoren und Anwender um die rar gesäten, qualifizierten Jobsuchenden.

mehr...

Sicherheitszuhaltungen

Sicher verschlossen

Schmersal bietet eine neue Generation von Sicherheitszuhaltungen und -sensoren auf RFID-Basis an, die auch nichtsichere Informationen wie Statusdaten oder Fehlermeldungen weitergeben können. So können RFID-Sicherheitssensoren, die die Stellung von...

mehr...
Anzeige

Greifer

Ohne Ecken – aber mit Kanten

GMP Basisgreifer von Gimatic für medizintechnische Anwendungen. Die Medizintechnik wird in den nächsten Jahren aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und zunehmenden Globalisierung mehr und mehr automatisiert werden.

mehr...

Meinung

Roboter der Zukunft,

liebe Leserinnen und Leser, haben neue Sicherheitseinrichtungen in Hard- und Software, mehr Tragkraft, größere Reichweiten und entwickeln sich zu „Cobots“ – also mit dem Werker kollaborierende Maschinen.

mehr...