Robotertechnik

Kein Schlauchgewirr am Roboter

Norgren VM10 Feldbus-Ventilinseln sorgen bei Kuka-Robotern für eine erhebliche Reduzierung des Aufwands für Verkabelungen und Schlauchverbindungen. Die Ventilinsel wird am Ende des Roboterarms angebracht und ist direkt mit Greifern und anderen Anbauwerkzeugen des Roboters verbunden. Ein Großteil des Kabel- und Schlauchgewirrs entfällt damit, denn die Anbauwerkzeuge benötigen nur noch Anschlüsse für Druckluft, Strom und die Feldbus-Verbindungen. Dadurch geht das Einrichten eines Roboters schneller über die Bühne, die unproduktiven Zeiten werden reduziert und die Effizienz steigt. Die Ventilinseln sind leicht und kompakt und bieten bis zu 16 Ventilsegmente für Ventile in 5/2-, 5/3- oder 2 × 3/2-Wege-Ausführung. Der hohe Durchfluss von bis zu 430 Liter pro Minute sorgt für reibungslose Abläufe, die kurzen Schaltzeiten ermöglichen eine hohe Arbeitstaktrate und gleichmäßige Taktzeiten. Die Ventilinsel ist in Schutzart IP 65 ausgeführt und eignet sich für die Ansteuerung mit vielen Standard-Protokollen, zum Beispiel Interbus S.hs

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