Industrieroboter

Ein „Eye–catcher“

ist der Roboter allemal, wenn er auch nicht das einzige Element ist, das uns den Weg zu einer automatisierten Fertigung ebnet. In´s Auge fällt aber auch ein „smarter“ Roboter, der ohne externen Controller auskommt, weil man die gesamte Steuerung und die Verstärker in die Roboterbasis eingebaut hat. Der vierachsige Scara, den Sie im Bild sehen, ist sehr preisgünstig, schnell und einfach in eine Anlage integrierbar. Die Programmierung wird von einem PC aus vorgenommen mit der Programmiersoftware des Herstellers. Für die Kommunikation sind entsprechende Schnittstellen und die digitalen Ein- und Ausgänge integriert. Als Wegmesssysteme wurden hochauflösende Absolutencoder eingesetzt, weil er sich damit beim Start etwas leichter tut.

Der Roboter eignet sich für einfachere Anwendungen wie Palettieren oder Hochgeschwindigkeits–Einlegearbeiten beim Verpacken oder Montieren. Für die Montage ist interessant, dass er eine Einpresskraft von 250 Newton hervorbringen kann. Für komplexere Anwendungen lässt sich der preisgünstige Roboter später jederzeit mit einem externen Controller erweitern. Dann sind zum Beispiel auch Aufgaben mit Fließbandverfolgung (Tracking) und integrierter Bildverarbeitung realisierbar. Fragen Sie doch einmal nach dem„...extrem preisgünstigen...“ (Origi­nal­ton) Roboter.he

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Auf der AMB

Yaskawa feiert Messe-Premiere mit Neuheiten

Als Lösungsanbieter für die automatisierte Metallbearbeitung ist Yaskawa erstmals Aussteller auf der AMB. Motoman-Roboter des Herstellers kommen zum Beispiel beim Werkzeughandling, bei der Bearbeitung und Palettierung von Werkstücken sowie bei der...

mehr...