Roboterzangen

Roboterzangen im Karosseriebau

Die Hand-, Roboter- und Maschinenzangen von Tox Pressotechnik sind im Automobilbau, in der Weisswarenindustrie und im allgemeinen Maschinenbau weit verbreitet. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen, die sie beim Verbinden von Blechen bieten, sorgen sie für störungsfreie Prozessabläufe. Sie sichern Verfügbarkeit der Fertigungsanlagen und eine reproduzierbar hohe Produktqualität. Der Hersteller hat die Zangensysteme beständig weiterentwickelt; nun gibt es einen modularen Zangenbaukasten aus Weingarten, der je nach Antriebsvariante einen Presskraftbereich bis 80 Kilonewton abdeckt. Für den Einsatz von Werkzeugen zum Bearbeiten oder auch von Rundpunkt-Werkzeugen zum Verbinden von Blechen kann der Anwender zwischen Öffnungsweiten von 50 beziehungsweise 100 Millimeter wählen. Außerdem ermöglichen gestufte Zangenbügel-Ausladungen von 50 bis 250 Millimeter die Verwendung der Zangensysteme in allen Produktionsbereichen – auch bei räumlich beengten oder kritischen Arbeitsbedingungen. Sonderlösungen sind erhältlich. Merkmale der Zangen aus Weingarten sind die schlanke und gewichtsreduzierte Bauform des Zangenbügels, der einfache Anbau an einen Roboter, die Wahl verschiedener Antriebssysteme und die zentrale Anordnung der Energieversorgungsanschlüsse an der Zangenrückseite. Bis auf den Zangenbügel selbst sind sämtliche Antriebs- und Funktionselemente als abgedeckte Einheiten ausgeführt. Somit gibt es auch keine Störbereiche mehr; auch im rauen Produktionsbetrieb werden keine Ventil- und Steueranbauten beschädigt. Das stellt die technische Verfügbarkeit sicher. Die Zangen sind konsequent modular konzipiert, kompakt und robust. pb

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