Robotik

Der "Gespenster-Hoffmann"

gemeint ist der phantasievolle Schriftsteller E.T.A. Hoffmann, dieser schrieb 1814 in seiner Erzählung „Die Automate“: „Ich kann mir denken, dass es möglich sein müsste, Figuren vermöge eines im Innern verborgenen Getriebes gar künstlich behende tanzen zu lassen...“. Er würde heute in grenzenlose Verzückung geraten, sähe er die Roboter der neuen TX-Reihe von Stäubli in Aktion. Es sind sechsachsige Drehgelenkroboter einer Baureihe mit einer Nennlast von 3,5 bis 130 Kilogramm, von denen sich die kleineren am Boden, an der Decke und auch an der Wand installieren lassen. Die Roboter sind für die traditionellen Anwendungen wie Verpacken, Montieren und Beschicken von Maschinen gut geeignet, aber wegen der präzisen Bahnfahrten eben auch für die diffizileren Anwendungen wie Entgraten, taktiles oder berührungsloses Messen und einige Finishing-Verfahren. Spiel- und wartungsfreie Getriebe garantieren trotz Schnelligkeit eine hervorragende Bahntreue. Elektrische und pneumatische Benutzeranschlüsse befinden sich nahe am Roboterflansch und erleichtern den Anbau und die Versorgung von Endeffektoren. Die hohe Beweglichkeit des Roboterarmes begünstigt den Einbau an Orten mit eingeschränkter Zugänglichkeit und engen Raumverhältnissen. Im neuen Design dominieren die Abrundungen. Doch dass müssen Sie sich selbst anschauen.he

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