Roboter-Antriebstechnik

Wie funktioniert er?

Was hinter den Robotern steckt, verrät eine Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich vom 24. Juni bis 4. Oktober 2009. Zu sehen sind rund 200 Exponate – darunter auch verschiedene Maxon-Motoren. Unter dem Motto „Roboter – Von Motion zu Emotion?“ sind Exponate historischer Automaten über Roboter der Gegenwart bis hin zu künftigen Konzeptionen ausgestellt. Außerdem geht die Ausstellung auf die Technologie ein, die einen Roboter zum Laufen bringt: die Antriebstechnik. Teil der Ausstellung sind deshalb auch mehrere Präzisionsmotoren von Maxon. Die Ausstellung untersucht, in welchem Verhältnis Realität und Fiktion heute stehen. Außerdem beleuchtet sie die emotionale Wirkung von Robotern, die sie mit formalen Merkmalen und funktionalen Fähigkeiten ausüben. Gezeigt wird, was alles unter Roboter zu verstehen ist – wie sie aussehen, wo sie eingesetzt werden und was sie in Zukunft leisten sollen. Der Antriebsspezialist Maxon sorgt mit seinen hochpräzisen Kleinstmotoren in Größen von sechs bis 90 Millimetern Durchmesser dafür, dass vielen Robotern nicht die Fahrt ausgeht. Das berühmteste Beispiel stammt dabei aus der Raumfahrt: Die Marsrover der Nasa beweisen, dass Maxon-Antriebe selbst unter schwierigsten Bedingungen ihre Arbeit zuverlässig verrichten. Roboter sind auf Präzisionsmotoren angewiesen. Pünktlich zum Start der Ausstellung war die jüngste Publikation von Maxon zum Thema Robotik und Antriebstechnik erschienen; sie kann gratis auf der Website unter www.maxonmotor.com/roboter bestellt werden. pb

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