Industrieroboter

Thema: Verkettung

von Werkzeugmaschinen ist immer auch Fertigungsautomatisierung. Das Ziel besteht darin, automatisierte Arbeitsmittel wie Fertigungszellen und NC-Maschinen im Werkstückfluss zu verknüpfen, wobei immer auch Teile von Steuerungen zu verbinden sind. Als Verkettungseinrichtung haben sich Portalroboter als Linien-, Flächen- oder Auslegerportal bestens bewährt. Sie bewegen sich im arbeitsfreien Raum über den Maschinen, so dass die Zugänglichkeit weitgehend erhalten bleibt. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Tragfähigkeit. Bestandteile eines Verkettungssystems sind außerdem noch Roh- und Fertigteilmagazine, Zwischenpuffer zur Entkopplung von Arbeitsmitteln, Werkstückgreiftechnik, Förderbänder, Palettiersysteme, Hochregallager und Palettenvertakteinrichtungen. Letztlich ist Verkettung in der Serienfertigung ein vielfach bewährter Weg, um die Stückkosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Das Unternehmen, um das es hier geht, hat in mehr als 20-jähriger Tätigkeit viele Aufgabenstellungen zur Automatisierung von Werkzeugmaschinen erfolgreich gelöst. Man ist inzwischen zum „Verkettungsprofi“ geworden, der die Handhabung von Werkstücken mit einer Masse von einigen Gramm bis über 1.000 Kilogramm beherrscht. Und ob für Sie eine starre oder lose Verkettung günstig ist und welcher Roboter eingesetzt werden sollte, das sagen Ihnen die Experten an Hand ihres Erfahrungsschatzes.he

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Auf der AMB

Yaskawa feiert Messe-Premiere mit Neuheiten

Als Lösungsanbieter für die automatisierte Metallbearbeitung ist Yaskawa erstmals Aussteller auf der AMB. Motoman-Roboter des Herstellers kommen zum Beispiel beim Werkzeughandling, bei der Bearbeitung und Palettierung von Werkstücken sowie bei der...

mehr...