Industrieroboter

K wie kartesisch

Am beliebtesten, wenngleich nicht immer am praktischsten, ist das rechteckige kartesische Koordinatensystem, dessen drei Achsen ein rechtes Dreibein bilden. Kombiniert man mehrere lineare Achsmodule zu einem Roboter, dann ergibt sich ein kartesischer Arbeitsraum. Solche Roboter lassen sich besonders gut für die Beschickung von Bearbeitungsmaschinen einsetzen. Das gilt auch, wenn man zum Beispiel mehrere Pressen zu einer Arbeitslinie verketten will. Steife Stützkonstruktionen gewährleisten horizontal wie vertikal hohe Wiederholgenauigkeiten.

Oft genügen aber schon Zwei-Achs-Module in Portalanordnung. Dafür wurde für die Vertikalbewegung des Endeffektors ein neuer Antrieb entwickelt und patentiert, bei dem über eine Welle die Bewegung von einem stationär befestigten Motor eingeleitet wird. Bei weniger bewegter Masse ergibt sich eine höhere Dynamik des Systems und das führt zu kürzeren Zykluszeiten. Das ist aber nur ein Beispiel. Der Anbieter verfügt auch über lineare Handhabungsmodule für Traglasten bis zu 1.200 Kilogramm Masse und Vertikalachsen mit drei Meter Hub. Damit lassen sich Lasten auch über andere Maschinen oder Gänge hinweg transportieren. Alles ist kurz gesagt handfester innovativer Maschinenbau in Sachen Linear-Handling. Gibt es noch Fragen?he

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Kollaboration mit sieben Achsen

Sieben-achsige Cobots. Mit dem Robotik-Ingenieur Kristian Kassow und seinen zwei Partnern steckt hinter dem 2014 in Kopenhagen gegründeten Start-Up Kassow Robots ein erfahrenes Gründerteam.

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