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Igus-Robolink

Mit Robolink DCi verspricht Igus den schnellen Start in die Industrieautomatisierung. Mit der Steuerungssoftware von Commonplace Robotics ausgestattet kann der Anwender den Roboter sofort für Teile bis ein Kilogramm in Betrieb nehmen. Im Internet stehen Tutorials und Simulations-Tools zur Verfügung.

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Knickarmroboter RV60/RV130Tieftaucher ohne Rückenschmerz

Knickarmroboter für den mittleren Lastbereich
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Knickarmroboter RV60/RV130: Tieftaucher ohne Rückenschmerz
Zur Automatica 2008 stellt Reis Robotics die Vertikalknickarm-Roboter RV60/RV130 im mittleren Traglastbereich von 16 bis 130 Kilogramm vor. Mit ihrem besonders niedrigen Sockel und einer tief angeordneten Achse 2 eignen sich die Roboter für Anwendungen, die ein tiefes Eintauchen nach unten erfordern.

Bei der Entwicklung der acht neuen Robotertypen wurden die technischen Konzepte und Entwicklungsziele der letzten Jahre weiter verfolgt. Zunächst fällt das kompakte, optisch ansprechende Erscheinungsbild der neuen Geräte auf. Die mit stärker dimensionierten Antrieben ausgestatteten Maschinen erzielen bei gleichzeitig reduzierten Massen ein Optimum an Beschleunigung und Geschwindigkeit. Durch die hohe Steifigkeit der Roboterstruktur wirken sich diese Eigenschaften – bei guter Dynamik und hoher Genauigkeit – auch positiv für Präzisionsanwendungen aus. Weitere Verbesserungen stellen die vergrößerten Arbeitsräume und Bewegungsmöglichkeiten dar. Speziell die Schwenkwinkel in den Grundachsen 1 bis 3 konnten erheblich vergrößert werden. Alle Geräte bieten durch den 360-Grad-Drehbereich in der Achse 1 einen rundum ohne Einschränkungen nutzbaren Arbeitsraum. Die Geräte haben einen besonders niedrigen Robotersockel und eine sehr tief angeordnete Achse 2. Durch dieses Merkmal eignen sich alle Roboter der Baureihe für Anwendungen, die – neben den allgemeinen Bewegungsmöglichkeiten – ein tiefes Eintauchen nach unten erfordern, zum Beispiel in Bearbeitungs- oder Spritz- und Druckgießmaschinen.

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Gegenüber der Vorgängerserie unterscheiden sich die neuen Roboter auch durch eine feinere Abstufung der Maximallast am Handgelenk. Das wird bei den Typbezeichnungen der einzelnen Modelle deutlich, zum Beispiel RV60-40 (Foto). Dabei geben die Buchstaben RV die kinematische Zuordnung zu den Reis-Vertikalknickarmrobotern an, während die Zahlen „60-40“ Auskunft über den Traglastbereich geben (60-Kilogramm-Geräteklasse mit 40 Kilogramm Maximallast).
Neben den genannten Leistungsmerkmalen bietet die neue Roboterbaureihe vielfältige Vorkehrungen für die leichte Adaption von Roboterwerkzeugen und anwendungsspezifischen Prozessausrüstungen. Neben den Anbauten an der Werkzeugschnittstelle des Handgelenkes können auf dem Roboterunter- und oberarm sowie auf der Basisachse hohe Zusatzmassen ohne Einschränkung der Geschwindigkeit und Genauigkeit mitgeführt werden. Dem weiten Spektrum an elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Installationenausrüstungen werden (in die Leitungsführung der Hauptachsen integrierte) anwendungsspezifische Versorgungssets gerecht. Die jeweils zu versorgenden Prozessausrüstungen und Roboterwerkzeuge werden über steckbare Standardschnittstellen angekoppelt. Alle Robotertypen erfüllen von der Zuleitung bis zur Handachse die Schutzart IP65.

Wie bei allen Robotern von Reis Robotics kommt auch bei der neuen RV-Baureihe die eigene, personensichere Robotersteuerung RobotstarV-IPC zum Einsatz. Sie erlaubt Bewegungen in der Betriebsart PTP-synchron sowie CP-linear, CP-zirkular und Spline-Interpolation. Der Leistungsumfang umfasst neben der integrierten SPS das eingebettete Visualisierungstool ProVis und eine komfortable Offline-Programmierung über das Softwarepaket RobOffice. Die direkt am Programmierhandgerät verfügbare Funktion RobAssist bietet dem Anwender eine komfortable Programmier- und Bedienmöglichkeit, bei der er die Auswahl der wichtigsten Befehle über Piktogramme vornehmen kann. gm

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