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Automatisierter Materialfluss mit SotoEntlastung im Lager

Magazino-Soto-Cemat

Magazino präsentiert auf der Cemat den Roboter Soto. Der mobile Roboter kann mithilfe von 3D-Kameratechnik Objekte wie Kartons oder Kleinladungsträger (KLT) vollständig autonom von verschiedenen Höhen greifen, auf dem Fahrzeug zwischenlagern, zum Zielort navigieren und dort millimetergenau ablegen.

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KarosseriebauSchnell bearbeitet

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Karosseriebau: Schnell bearbeitet

Der Einsatz innovativer CAD/CAM-Systeme, CNC-gesteuerte Fertigung und robotergestützte Automation sorgen bei Factory Five Racing in Wareham, Massachusetts (USA), für hohe Präzision und Qualität der hergestellten Produkte. Das Unternehmen ist bei Liebhabern von Repliken berühmter historischer Rennwagen bekannt. Es setzt auf hochwertige Werkstoffe, modernste Ver- und Bearbeitungsverfahren und verwendet CNC-Techniken und moderne CAD/CAM-Systeme. Design, Produktionswerkzeuge und Karosserieteile entstehen am PC. Auch Materialauswahl, Prototypenfertigung und die Qualitätskontrolle erfolgen computerüberwacht. In der Produktion sorgen CNC-Laserschneid- und Schweißsysteme sowie ein robotergesteuertes Fräszentrum für die hohe Fertigungsqualität und Wirtschaftlichkeit. Früher entfernten die Mitarbeiter Materialüberstände der aus glasfaserverstärkten Kunststoffen gefertigten Karosserieteile mit Handfräsern. Dabei kam es immer wieder zu Verschiebungen der auf Montagerahmen fixierten Teile durch versehentliches Anstoßen, was zu Qualitätsabweichungen und hohen Ausschussraten führte. Das mechanische Bearbeiten war sehr zeitaufwändig. Deshalb beauftragte der Autobauer den Systemintegrator KMT Robotic Solutions mit der Entwicklung einer geschlossenen Roboterzelle zum automatischen Fräsen der Komponenten. Das Ergebnis überzeugt, denn mit dem Roboter dauert das Bearbeiten nur noch 24 Minuten – eine Zeiteinsparung von 95 Prozent gegenüber der früheren manuellen Bearbeitung. Möglich macht diesen Erfolg eine Roboterzelle von KMT Robotic Solutions mit einem M-710iB Fanuc-Roboter, der an einer 5,5 Meter langen Schiene hängend die einzelnen Teile ansteuert und von oben mit dem Fräser bearbeitet. Anhand kodierter Identifikationsmarken in den Montagerahmen erkennt der Roboter die jeweiligen Produkte und damit auch die auszuführenden Bearbeitungsschritte. Aufgrund dieser Informationen wechselt er eigenständig die Fräsköpfe und wählt das jeweils erforderliche Bearbeitungsprogramm aus. Überdies sind die Mitarbeiter nicht mehr Staub, Lärm und Vibrationen durch das Fräsen ausgesetzt. pb

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