IO-Link-Starterkit

Neue Produkte

für den Einstieg in die IO-Link-Technologie fertigt die Firma Mesco im südbadischen Lörrach. Ihr Starterkit ermöglicht die kostengünstige Slave-Implementierung – streng nach den IO-Link-Spezifikationen. Durch den modularen Aufbau lässt es sich leicht an kundenspezifische Vorgaben anpassen. Das Starterkit wird als Basisversion und – je nach Funktionsumfang des Slaves – mit verschiedenen, optionalen Ausbaustufen angeboten.

Der im Starterkit enthaltene IO-Link-Monitor dient zur Analyse der Kommunikation, Telegramme, Zykluszeit und der rahmenspezifischen Eigenschaften einer IO-Link-Kommunikation zwischen Master und Slave. Der Monitor ist auch einzeln erhältlich. Die Diagnostic Box erweitert das Starterkit mit dem Lesen und Schreiben von Parametern im Feld eingesetzter Slaves. Durch seine Funktion als IO-Link-Master ist die Überprüfung von Baudrate, Modus, Parametern, Betriebszustand und Störung jederzeit möglich.

Alle Komponenten unterstützen die Physik 2 (Dreileiter-System), alle Baudraten (4,8/38,4/230,4 kBaud) und sämtliche Datenprotokolle der IO-Link Spezifikation. Beim Starterkit-Master ist der Anschluss eines Feldbus-Gateways per UART optional vorgesehen und die Unterstützung der PC-Kommunikation über USB im Stack integriert. Die Diagnostic Box lässt sich als Handheld wahlweise per Akku oder am Netz (24 Volt Gleichspannung) betreiben. Die Zustandsdaten, Standardparameter und Fehlermeldungen der Slaves werden über LED und LCD visualisiert und können editiert und geschrieben werden. gm

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