Industrieroboter

Der unaufhaltsame Aufstieg

des Industrieroboters beginnt etwa 1968 mit einem beachtenswerten Wachstum. Interessanterweise wurde das durch die japanische Automobilindustrie stimuliert, die die Chancen des Roboters zeitig erkannte und eine Lizenznahme aus den USA ausgiebig umsetzte. Heute gehört der Industrieroboter zur Standardausrüstung moderner Produktionsbetriebe und es findet sich immer ein Gerät, das von der Beweglichkeit, der Konfiguration, dem Arbeitsraum und der Tragfähigkeit ein spezifiziertes Anforderungsbild abdeckt. Freilich ist auch heute noch die Automobilindustrie ein gern gesehener und potentieller Kunde.

Ein norddeutscher Anbieter verwendet für seine Anwendungsfälle Sechsachsen-Gelenkarmroboter mit den Traglasten 30, 45 und 60 Kilogramm, wobei eine Zusatzlast auf dem Handachsenantrieb (Achse drei) von 15 beziehungsweise 20 Kilogramm zulässig ist. Die Wiederholgenauigkeit liegt im üblichen Bereich von ±0,1 bis ± 0,2 Millimeter, was angesichts des großen Arbeitsbereiches ein guter Wert ist. Zum Sortiment des Herstellers gehören unter anderem noch Steuerungen, Verfahreinheiten für Roboter (Achse eins) und Laserschweißanlagen. Als Dienstleistung werden Schulungen zur Roboterprogrammierung und Instandhaltung angeboten. Man hat an alles gedacht und ist natürlich auf Ihre Anfrage gespannt.he

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Robotertechnik

Arbeiten mit sechs Achsen

Der SR 60 von SEF ist ein sechsachsiger Knickarm-Roboter, der für den Einsatz in Bereichen wie Schweißen, Schrauben, Kleben, Lackieren oder Schneiden gedacht ist und bis zu 60 Kilogramm Traglast aufnimmt.

mehr...
Anzeige

Cobots

Kollaboration mit sieben Achsen

Sieben-achsige Cobots. Mit dem Robotik-Ingenieur Kristian Kassow und seinen zwei Partnern steckt hinter dem 2014 in Kopenhagen gegründeten Start-Up Kassow Robots ein erfahrenes Gründerteam.

mehr...
Anzeige
Zur Startseite