Industrieroboter

Zur 9.Generation

der Farbspritzroboter gehört der im Bild gezeigte Sechsachser von Fanuc nach deren Zählweise. Man sieht ihm an, dass alle Baugruppen sehr gut gekapselt sind. Sämtliche Leitungen zur Farb- und Luftversorgung werden im Inneren der Arme und durch hohle Handgelenkachsen geführt. Er kann hängend montiert werden und auch an der Wand befestigt sein. Das kann beispielsweise bei einer nachträglichen Automatisierung von Handspritzkabinen zum entscheidenden Faktor werden. Die hohe Traglast von 7,5 Kilogramm Masse am Handgelenk erlaubt es, sämtliche handelsübliche Farbspritztechnik anzubauen. Zusätzlich verträgt der Oberarm nochmals eine Auflast von fünf Kilogramm. Die Positionen werden im kugelförmigen Arbeitsraum mit einer Genauigkeit von ±1 Millimeter erreicht, was für Beschichtungsanwendungen mehr als ausreichend ist. Damit der Anwender auf kurze Zykluszeiten kommt, bremst und beschleunigt der Roboter extrem schnell. Man erreicht Verfahrgeschwindigkeiten von 1,5 Meter je Sekunde. Sehr wichtig ist für den Anwender auch das Applikationspaket „Paint Tool“, weil er damit auch vom umfangreichen Know-how des Herstellers profitiert. So können zum Beispiel Mikroventil-Farbwechsler integriert werden, mit denen man auf kurze Farbwechselzeiten bei gleichzeitig minimalem Farbverlust kommt. Sie kaufen also nicht nur eine Bewegungsmaschine, sondern ein erprobtes, leistungsfähiges System.he

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