Industrieroboter

Ohne Nahrung geht nix

und ohne Energie bleibt auch der Roboterarm schlapp. Was er ständig bekommen muss, das sind Energie und Information, manchmal auch Stoff, wie zum Beispiel Kühlwasser. Alles was der Roboter braucht, muss ihm über Leitungen störungsfrei zugeführt werden. Solche Leitungsführungen zum Beispiel für einen Knickarmroboter sind heute in allen drei Raumachsen biegbar, schützen die Leitungen vor Schmutz und Schweißspritzern und haben trotz ihrer Beweglichkeit eine große Stabilität. Geschmeidige Bewegungen und hohe Tordierbarkeit werden durch den konstruktiven Aufbau der Leitungsführung im Wechsel von Kugel und Kugelpfanne sichergestellt. Das ermöglicht auch das Kürzen oder Längen an jeder beliebigen Stelle der Leitungsführung. In ihrem Zentrum kann man noch richtungsgebende Federstäbe zur teilweisen oder kompletten Versteifung einbringen. Es ist also an alles gedacht, auch an eine individuelle Modifizierung. Ein weiterer Vorteil ist die kleine Teilung der Leitungsführung, das schnelle und leichte Einlegen der Leitungen und die kleinen Biegeradien. Spezielle Anschlusselemente mit Schnappverschluss ermöglichen die rasche Montage und verkürzen damit auch die Wartungszeiten. Es ist erstaunlich, an was man alles gedacht hat.he

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Sieben-achsige Cobots. Mit dem Robotik-Ingenieur Kristian Kassow und seinen zwei Partnern steckt hinter dem 2014 in Kopenhagen gegründeten Start-Up Kassow Robots ein erfahrenes Gründerteam.

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