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Sawyer mit ClicksmartAlles im Griff mit einem Klick

Rethink-ClickSmart

Rethink Robotics präsentiert auf der Automatica Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte Clicksmart-Technologie ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher Hersteller.

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Abeg-Lager im telerobReibungslos entschärfen

Wälzlagertechnik für Applikationen im Munitionsräumdienst
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Abeg-Lager im telerob: Reibungslos entschärfen
Bei Polizei- und Streitkräften sowie Sicherheitsdiensten auf der ganzen Welt kommen für besonders brenzlige Härtefälle spezielle „Kollegen“ zum Einsatz: Erkundungs- und Entschärfungsroboter machen sich unerschrocken ans Werk, wenn dies für Menschen risikoreich oder sogar unmöglich ist.


Dabei stellen die Betriebs- und Umgebungsbedingungen höchste Anforderungen an Fernhantierungstechnik dieser Art. Bei der Delaborierung explosiver Vorrichtungen erfolgt die physikalische Interaktion mit einem Sechs-Achs-Manipulator; dabei bringen Premium-Wälzlager Höchstleistung.

Der Telerob Explosive Ordnance Disposal and Observation Robot (Teodor) ist ein Manipulatorfahrzeug der Telerob Gesellschaft für Fernhantierungstechnik. Der Nato Supplier C5152 mit Sitz im schwäbischen Ostfildern hat sich auf Lösungen für die Entschärfungstechnik spezialisiert. Die Manipulatorfahrzeuge von Telerob werden für unterschiedlichste Aufgaben konzipiert. Eher harmlos ist ihr Einsatz zur Überwachung von Werksanlagen, heikler wird es schon beim Schließen undichter Gasventile in einem Chemiebetrieb. Vor allem aber ersetzen beziehungsweise unterstützen sie Menschen bei der Brandbekämpfung in explosionsgefährdeter Umgebung sowie der Suche und Entschärfung von Sprengsätzen. Infolge zunehmender terroristischer Bedrohung und Bombenattentate sind Bedarf und Nachfrage nach EOD-Robotern, wie diese Manipulatorfahrzeuge auch genannt werden, stark gewachsen. Der EOD-Roboter ist in vielfältigen Ausführungen für unterschiedliche Einsatzfälle verfügbar und wird demgemäß mit entsprechenden Sensoren, Werkzeugen und optischen Systemen zur Identifizierung von Objekten und als Orientierungsunterstützung für den Bediener ausgestattet – neben Universalkameras beispielsweise auch mit Stereo-, Röntgen- oder Wärmebildkameras. Darüber hinaus kann Teodor mit differenzierten Werkzeugen bestückt werden – das Angebot reicht von diversen Greifersystemen über Wasserstrahlschneidegeräte und Universalscheren bis hin zu Bohrmaschinen, Winkelschleifern sowie Kfz-Abschleppvorrichtungen.

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Das ausführende Organ zur Delaborierung explosiver Vorrichtungen ist der Sechs-Achs-Kraftmanipulator, der für höchste Flexibilität und Bewegungsfreiheit konzipiert ist. Die darin verbaute Lagertechnik muss den Anforderungen an das Gesamtsystem gerecht werden. Der Hersteller setzt dabei auf Premium-Produkte aus dem Abeg-Angebotsspektrum von Findling Wälzlager in Karlsruhe. Die verwendeten Wälzlager sind mit einem Qualitätsfett auf Lebensdauer geschmiert und mit einer beidseitigen Lippendichtung ausgestattet. Das ist vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Einsatzgebiete wichtig – bei großer Hitze wie in Ländern im Nahen Osten oder Wüstenregionen beispielsweise kann sich der Schmierstoff verflüssigen. Schmierstoffaustritt oder dessen Ausgasen würde die sensible Elektronik beeinträchtigen und die Optiken beschädigen. Mit verheerenden Folgen: Das Gesamtsystem – ebenso wie der Bediener – wäre blind, der EOD-Roboter funktionsunfähig und damit der ganze Einsatz gefährdet. Zudem muss ein Austreten dauerhaft zuverlässig verhindert werden, da sich andernfalls die Lagerlebensdauer verringert. In diesem Zusammenhang ist auch der Schutz von außen wichtig, zum Beispiel vor feinem Wüstensand und -staub. Fremdkörper im Lagerinneren wirken sich negativ auf Laufruhe und Dynamik des Wälzlagers aus – bei einer Bombenentschärfung müssen Feingefühl und höchste Präzision vorherrschen. Im Munitionsräumdienst muss die verbaute Lagertechnik auch spontanen Schockbelastungen standhalten. Der Manipulator ist für eine Reichweite von 2.860 Millimeter nach oben, 1.860 Millimeter nach vorn und 1.260 Millimeter nach unten ausgelegt. Je nach Armstellung ist eine Zuladung im Greifer bis 100 Kilogramm möglich. Die unterschiedlichen Kräfte und Belastungen, die am Manipulatorarm wirken, müssen die Lagerungen zuverlässig aufnehmen. Deshalb kommen zweireihige Abeg-Schrägkugellager mit einem Druckwinkel von 25 Grad ohne Einfüllnut zum Einsatz; sie sind radial und axial in beiden Richtungen hoch belastbar und können Kippmomente aufnehmen. PR/pb

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