Kuka auf der Motek

Kuka schenkt zur Motek wieder ein

Von MRK- und Pick-and-Place-Anwendungen über ready2_use-Zellen bis hin zur intuitiven Bedienung mit dem neuen Smartpad und der Vernetzung der Fertigungswelt: Kuka zeigt auf der Motek einen Auszug aus seinem Portfolio.

Der Weißbier einschenkende Bier Paulii ist auch in diesem Jahr wieder auf der Motek zu sehen. © Kuka

Der Weißbier einschenkende Bier Paulii ist auch in diesem Jahr wieder dabei. Mit dem Einsatz des LBR iiwa demonstriert Kuka auf unterhaltsame Art und Weise die Möglichkeiten der sensitiven Robotik und der Mensch-Roboter-Kollaboration. Im Zusammenspiel mit einem menschlichen Kollegen erledigt der Schank-Roboter alle notwendigen Schritte: Flasche greifen, öffnen und Weißbier gekonnt einschenken.

Rütteln, Schütteln, Pick-and-Place
Gemeinsam mit dem Systempartner Flexfactory präsentiert Kuka eine „Anyfeeder“-Zelle, die auf Pick-and-Place-Aufgaben vielfältiger unsortierter Industriebauteile ausgelegt ist. Die Zelle besteht aus einem Förderband, über das Kleinteile – zum Beispiel aus dem Elektronikbereich – einer Rüttelplatte zugeführt werden. Dort werden die Teile so lange geschüttelt, bis sie auf einer Ebene gleichmäßig nebeneinanderliegen. In Kombination mit einem Kamerasystem erkennt der Kleinroboter KR 3 Agilus die Einzelteile, greift sie auf und sortiert sie ein.

Mit ready2_fasten_micro bietet Kuka Herstellern von Kleinteilen und filigranen Produkten eine Lösung für die robotergestützte Montage von Mikroschrauben. Das flexible und leicht zu integrierende Komplettpaket eigen sich vor allem für die Elektronikbranche, so der Hersteller. Gemeinsam mit dem Partner Dürr hat Kuka zudem das Paket ready2_spray für den automatisierten Lackauftrag mit einem kompakten Roboter entwickelt. Der Roboter stammt von Kuka, Dürr steuert die Technik für den Lackauftrag bei.

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Kuka hat das Smartpad, das als Bediengerät für alle Kuka-Roboter mit der Steuerung KR C4 zum Einsatz kommt, weiterentwickelt. © Kuka

Neue Art der Roboterbedienung
Je differenzierter die Fähigkeiten von (Industrie-)Robotern werden, desto wichtiger sind intuitive Bedienoberflächen. Deshalb hat Kuka das Smartpad, das als Bediengerät für alle Kuka-Roboter mit der Steuerung KR C4 zum Einsatz kommt, weiterentwickelt. Das neue Smartpad wird ab 2019 die alte Generation ablösen. Wegen seines ergonomisch gestalteten Designs ist es leicht zu handhaben. Soft- und Hardware sorgen für eine optimale Leistungsfähigkeit. Zudem hat das neue Bedienpanel ein kapazitives Touch-Display, das so sensibel wie bei einem Smartphone reagiert.

Da Megatrends wie Digitalisierung und Vernetzung eine immer wichtigere Rolle spielen, zeigt Kuka die cloudbasierten Software-Plattformen Connect und Smartproduction. Mit Connect können Kunden überall und jederzeit auf die Daten ihrer Roboter zugreifen und diese analysieren. Smartproduction ermöglicht es, die ganze Produktionslinie mit der digitalen Welt zu verbinden. Die Software bereitet die Daten aller prozessrelevanten Maschinen und Komponenten auf. Dabei können nicht nur Produkte in die Smartproduction-Umgebung eingebunden werden, sondern alle aktiven Komponenten einer Fertigung. as

Halle 7, Stand 7214

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