Anzeige

Greifertuning mit dem VACUBALL

Wesentlich reduzierte Greiferanzahl durch maximale Flexibilität

Echter Variationskünstler: Der Vacuball passt sich im Handling flexibel den unterschiedlichsten Werkstücken an. Rüstzeiten und Kosten werden reduziert. © guédon pneumatik & automation

Mit dem Ziel, die Anzahl der Greifer und somit Rüstzeiten und Lagerkosten im Automobilbau zu reduzieren, entstand mit dem Vacuball ein variables Kugelgelenk, das sich während des Handhabungsprozesses flexibel und selbsttätig an verschiedene Werkstückgeometrien anpasst. Die patentierte, technische Neuentwicklung führt dazu, dass ein einziger Greifer für mehrere Werkstückausführungen eingesetzt werden kann.

Der Handlingprozess funktioniert dabei denkbar einfach: Zunächst wird der Greifer auf ein Werkstück, z.B. ein Karosserieteil, aufgelegt. Beim Anfahren an das Karosserieteil befindet sich der Vacuball im gelösten Zustand. Beim Aufsetzen richten sich die Vakuumsauger, im noch losen Zustand, hinsichtlich Höhe und Winkel selbsttätig und variabel aus. Ist die gewünschte Positionierung erreicht wird der Vacuball mit Unterdruck beaufschlagt. Durch das Einschalten des Vakuums wird sowohl die Stellung des Vacuball blockiert, als auch der Vakuumsauger aktiviert.

Diese Einstellung wird so lange gehalten, bis der Unterdruck wieder gelöst wird.
Bei Serienfertigungen kann der Vacuball auch durch einen separaten Vakuumkreis angesteuert werden. Die Ausrichtung bleibt dann blockiert und der Vakuumsauger kann getrennt angesteuert werden.
Je nach Anwendung und Werkstück wird der Vacuball mit einem Vakuumsauger oder mit einem individuell entwickelten Befestigungsadapter versehen, an den mehrere Vakuumsauger montiert werden. Die Vacuball Kugelgelenke sind mit allen gängigen EOAT-Komponenten kompatibel.

Anzeige

Für Werkstücke mit unterschiedlicher Geometrie entfallen damit zeitaufwändige Rüstzeiten. Zudem werden durch die deutlich geringere Anzahl an notwendigen Greifern sowohl Investitions- als auch Lagerkosten reduziert. Eine klare Kosteneffizienz im Produktionsprozess.

Sowohl bei einem deutschen, als auch bei einem französischen Automobilhersteller ist die Innovation derzeit erfolgreich im Test. Ein mit mehreren Vacuballs ausgestatteter Greifer handhabt hier mehrere unterschiedliche Türaußenteile.

Mit einer über 40-jährigen Branchenerfahrung gehört die guédon zu den spezialisierten Anbietern im Bereich Vakuumtechnik und Pneumatik. Die Marke guédon steht dabei für innovative Lösungskompetenz und kreative Branchenlösungen.

Mehr Infos unter: www.guedon.de

Demnächst: Einfach und schnell online bestellen

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Greifsystem für die...

Zusammenarbeit ohne Zusammenstoß

Damit Mensch und Roboter ohne  Schutzzaun in gemeinsamen Arbeitsräumen arbeiten können, müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der von Schunk zur Hannover Messe vorgestellte Großhubgreifer Co-act EGL-C setzt dazu auf neue Lösungen.

mehr...
Anzeige
Anzeige

Greifzangen

Kraftvolles Greifen

Die Gehäuse der neuen Greifzangen-Serie 2016 von Fipa bestehen aus einer eloxierten, hochfesten Aluminiumlegierung. Die Greifbacken aus galvanisch verzinktem Stahl und die hohe Schließkraft von 52 Newton sollen für ein kraftvolles Zupacken an den...

mehr...
Anzeige

Greifer

Flaschen zum Aufblasen

Greifer für Flaschenrohlinge. Geiger hat für einen afrikanischen Wasserversorger eine Maschine entwickelt, die aus Kunststoff-Rohlingen PET-Flaschen herstellt.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Magnetgreifer

Greift wellige Werkstücke

Perforierte, wellige oder ungünstig geformte, ferromagnetische Werkstücke sind für Vakuumgreifer schwer zu fassen. Die neuen Magnetgreifer der Serie MHM-X6400 von SMC sorgen mit einer magnetischen Haltekraft von bis zu 120 Newton.

mehr...

Holzbearbeitung

Vakuum-Handhabung von Holz

Schmalz hat Systeme für die manuelle und automatisierte Vakuum-Handhabung in der Holz- und Möbelindustrie vorgestellt, wie den Flächengreifer FMHD für den Transport sägerauer Werkstücke. 

mehr...
Zur Startseite