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Dualgripper von On Robot am Cobot

Sawyer mit ClicksmartAlles im Griff mit einem Klick

Rethink-ClickSmart

Rethink Robotics präsentiert auf der Automatica Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte Clicksmart-Technologie ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher Hersteller.

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Dualgripper am CobotZusammen sind sie ziemlich schnell

Mehr Roboterleistung beim Getriebehersteller Osvald Jensen durch den Einsatz des RG2-Dual-Gripper von On Robot: Die duale Greifer-Lösung steigert die Produktivität der CNC-Maschinen.

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On-Robot-Dual-Gripper

Das dänische Familienunternehmen Osvald Jensen entwickelt und produziert qualitativ hochwertige Getriebe und Zahnräder. Ziel ist es, Nordeuropas attraktivster Hersteller von Zahnrädern, Schnecken und Getrieben zu werden. Um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig weiterhin dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, suchte das Unternehmen innovative Automatisierungs-Technologien. Angestrebt war sowohl die Reduzierung des Arbeitszyklus als auch die Entlastung der Mitarbeiter von eintönigen Aufgaben.

Cobots entlasten den menschlichen Mitarbeiter

Da in der Herstellungsindustrie jede Sekunde zählt, waren kollaborierende Roboter – auch Cobots genannt – die kostengünstige Lösung für einen effizienteren Arbeitsprozess sowie eine höhere Performance und Produktivität der Maschinen. Durch das Nachrüsten der eingesetzten kollaborierenden Roboter um RG2-Dual-Gripper von On Robot wurde die Wartezeit in der Produktion um fast 50 Prozent reduziert.

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Cobots werden zunehmend populär in der industriellen Fertigung. Durch ihr kompaktes Design ist es möglich, sie flexibel für unterschiedliche Aufgaben einzusetzen. Sie wurden speziell dafür entwickelt mit dem Menschen zu kollaborieren, also in enger Zusammenarbeit sicher zu agieren. Auch die einfache, unkomplizierte Integration machen sie zu einer attraktiven Investition für Unternehmen.

Zu ihren Hauptaufgaben gehört das Entlasten der menschlichen Arbeiter, indem die Roboter ihnen eintönige oder riskante Aufgaben abnehmen. Dadurch können sich Mitarbeiter anderen unternehmensfördernden Aufgaben widmen. Ein weiterer Grund ihrer Popularität und weiten Verbreitung ist die meist erschwingliche Zugänglichkeit. Das macht es auch kleineren und mittelständischen Unternehmen möglich, Leichtbauroboter in ihren Produktionsprozess zu implementieren und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben.

Nachrüsten der Roboter für schnellere Produktion

Osvald Jensen stellt Getriebeteile für verschiedene Branchen her. Das dänische Unternehmen entwickelt und produziert Schnecken, Zahnräder und Getriebe mit CNC-Maschinen. Hierbei setzt der Getriebespezialist auf die Unterstützung kollaborierender Roboter des Herstellers Universal Robots zur Be- und Entladung der Maschinen. Der Wettbewerbsdruck blieb jedoch hoch, unter anderem durch hohe Lohnkosten in Dänemark.

Da der Einsatz der kollaborierenden Roboterarme bereits für mehr Produktivität gesorgt hatte, wollte Jensen an dieser Stelle anknüpfen und suchte nach weiteren Möglichkeiten. Bislang wurden Einzel-Greifer an den Robotern zur Handhabung der Werkstücke verwendet – dieser Prozess funktionierte einwandfrei. Um die Produktion noch effizienter zu gestalten, entschied sich das Unternehmen allerdings dafür, statt der Einzel-Greifer die dualen Greifer von On Robot einzusetzen.

„On Robot hat eine duale Greifer-Lösung entwickelt, die die Produktivität der CNC-Maschinen weiter steigert. Diese kann mit zwei Objekten gleichzeitig hantieren. So konnten wir mit einer weiteren, kosteneffizienten Investition unsere Produktivität zusätzlich steigern“, berichtet Christian Viereck, Produktionsleiter bei Osvald Jensen.

Anstatt 27 Sekunden, die ein einzelner Greifer für eine Aufgabe braucht, benötigt der RG2 nur 15 Sekunden – und reduziert die Wartezeit damit beinahe um die Hälfte. Durch den simplen Prozess der Nachrüstung der Roboterarme um die Greifer von On Robot konnte Jensen die Produktivität seiner CNC-Maschinen somit signifikant steigern – bei einer hohen Kosten-Effizienz.

On Robot Jensen

Durch den Einsatz der kollaborierenden Roboter mit den RG2 wurde die Arbeit für die Mitarbeiter leichter; sie sind von monotonen und ermüdenden Aufgaben entlastet, und die physischen Arbeitsumstände verbesserten sich.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der RG2 keine menschliche Anwesenheit benötigt. Dadurch kann er auch über die üblichen Arbeitszeiten hinaus produktiv sein. Die einzige Voraussetzung dafür ist die permanente Verfügbarkeit von Rohmaterial im Magazin. Für die gesamte Produktionsindustrie ist diese Tatsache ein großer Gewinn, denn so kann das Potenzial der bereits vorhandenen CNC-Maschinen durch das kostengünstige Nachrüsten um die flexiblen Greifer beträchtlich gesteigert werden.

Auch Länder mit einem kleinen Arbeitsmarkt oder Gebiete mit hohen Arbeitskosten könnten von dieser Entwicklung profitieren. Eine positive Überraschung für Osvald Jensen war auch, dass die erzielten Ergebnisse durch die Dual Gripper näher an den idealen Toleranzen lagen. Der Grund: weit geringere Variation in Variablen wie Temperatur oder Feuchtigkeit im Produktionsumfeld.

Bestätigung der Entscheidung durch schnellen ROI

Für Osvald Jensen haben sich die Greifer schnell amortisiert: „Um in einem kostenhohen Land wie Dänemark wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig zu demonstrieren, dass wir ein modernes Unternehmen sind, beschlossen wir auf eine Technologie zu setzen, die uns den besten Profit geben würde. Wir haben viel in unsere CNC-Maschinen investiert. Mit kollaborierenden Robotern sowie den On-Robot-Greifern können wir die Arbeit auf eine kosteneffiziente Weise automatisieren. Unseren ersten On-Robot-Greifer hatten wir bereits im Jahr 2015 im Einsatz, welcher sich in weniger als drei Monaten amortisiert hat“, erklärt Christian Viereck. pb

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