Umsetzung flexibler Produktionssysteme

Mobil und automatisch

Stäubli liefert im Rahmen der Hannover Messe einen Beitrag zur Umsetzung flexibler Produktionssysteme. Beispiel: das mobile Robotersystem Helmo. Mit ihm löst Stäubli die Automatisierung aus ihrem starren Korsett und realisiert Mobilität.

Mobiles Robotersystem Helmo im Einsatz mit einem TX2-90L-Roboterarm. © Stäubli

Helmo kann völlig autonom fahren und innerhalb seiner Produktionsumgebung selbsttätig navigieren. Für den mobilen Betrieb hat das Fahrzeug großzügig ausgelegte Energiespeicher, die für Autonomie sorgen. Herz des Systems ist ein leistungsfähiger Standardroboter mit möglichst geringen Modifikationen, in diesem Fall ein Roboter aus der TX2-Baureihe. Durch die Kombination von Robotertechnik und mobiler Transportplattform will Stäubli ein flexibles Produktionssystem bieten, das komplexe Aufgaben automatisiert übernehmen kann, die bis dato als nicht automatisierbar galten – etwa, das Be- und Entladen sowie die Verkettung von Werkzeugmaschinen.

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), wie sie bei Helmo oder auch in der Logistik zum Einsatz kommen, sind als Elektrofahrzeuge fester Bestandteil zukunftsorientierter Fertigungs- und Supply-Chain-Prozesse. Für die passgenaue, leistungsfähige, sichere und zeitsparende Ladung der Energiespeicher hat das Unternehmen das automatische Schnellladesystem QCC (Quick Charging Connection) entwickelt, wie es beispielsweise in Containerhäfen eingesetzt wird. Sein Know-how im Bereich der mobilen Fertigungssysteme stärkte Stäubli jüngst durch die Mehrheitsbeteiligung am Mobil-Transport-Spezialisten WFT aus Sulzbach-Rosenberg. pb

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Halle 17, Stand C13

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