Roboterserie

Schnelle Klasse

Yaskawa hat das Angebot an Motoman-Industrierobotern um die GP-Serie erweitert und bringt die Modelle Motoman GP7 und Motoman GP8. Die beiden Roboter mit sieben beziehungsweise acht Kilogramm Tragkraft sind nicht nur die schnellsten ihrer Klasse, sagt Yaskawa, sondern auch komplett in der Schutzklasse IP67 ausgeführt.

Motoman-Industrieroboter der GP-Serie

Sie können damit ohne weitere Modifizierungen auch in rauen Umgebungen für Handling- und andere Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden. Ihr Design ermöglicht es dem Manipulator, tief in Arbeitsbereiche einzutauchen, und die glatten Oberflächen erleichtern die Reinigung der Roboter. Für die Verbindung zwischen Manipulator und Steuerung ist nur noch ein Roboterkabel notwendig. Die Vorteile dieser Lösung liegen in einem geringeren Verschleiß und in einem reduzierten Platzbedarf. Auch der Aufwand für Wartung und Ersatzteilhaltung sinkt.

Gesteuert werden die Roboter der GP-Serie mit der ebenfalls frischen Steuerung Motoman YRC1000. Die neue Antriebstechnik verringert die für den Betätigungsprozess benötigte Zeit mit Hilfe minimierter Bewegungsänderungen durch unterschiedliche Geschwindigkeiten. Diese kompakte Steuerung ermöglicht eine verbesserte Raumausnutzung und soll bei Roboterbeschleunigung und Geschwindigkeit neue Maßstäbe zu setzen.

Das Programmiergerät der YRC1000-Steuerung bietet eine verbesserte Kabelführung. Mit nur 730 Gramm ist es das leichteste Programmiergerät seiner Kategorie und kann über das 3D-Robotermodell-Display Roboterpositionen und -stellungen bestätigen. Der Touchscreen ermöglicht eine intuitive Bedienung und damit einfaches Bewegen und Scrollen mit dem Kursor.

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Offene Schnittstellen prädestinieren die neue Steuerungsgeneration zudem für den Einsatz in Industrie-4.0-Umgebungen. Nicht zuletzt kommen in den neuen GP-Modellen schnelle und hochdynamische Motoren der Sigma-7-Serie von Yaskawa zum Einsatz.  bw

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