Montech-Geschäftsführer Daniel Pauli liebt die Entspannung im Garten

„Ich wollte Polizist werden“

Daniel Pauli wurde 1966 geboren, ist verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes. Zunächst lernte er vier Jahre den Beruf des Mechanikers, anschließend studierte er Maschinenbau, und nach ein paar Jahren Berufserfahrung absolvierte er zusätzlich das Nachdiplom in Betriebswirtschaft.

Daniel Pauli in seinem Garten. (Foto: Privat)

Wer oder was hat Ihr Interesse an Ihrem gegenwärtigen Tätigkeitsfeld geweckt?
Die Freude an der Technik wie auch die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und ihren jeweiligen Stärken und Schwächen.

Welche technischen Leistungen aus Ihrem Bereich bewundern Sie besonders?
Wie schnell und dynamisch wir mit unserer Firma auf verschiedene äußere Einflüsse reagieren können.

Was möchten Sie noch dringend beruflich und/oder privat erreichen?
Für mich ist es wichtig, dass meine Kinder ihre Ausbildung erfolgreich abschließen und entsprechend auf ihren eigenen Beinen stehen können.

Drei Dinge, die Ihnen besonders wichtig sind...
Meine Frau und meine beiden Kinder.

...und drei, auf die Sie besonders gut verzichten könnten?
Streit, Krankheiten und launische Menschen.

Je ein Buch, eine CD und ein Film: Welche sind Ihnen besonders wichtig?
Mein Neffe "Jesse Ritch" hat gerade sein zweites Album herausgebracht und ist ein junger, erfolgreicher Sänger.

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Ein Bild, eine Skulptur, die Ihnen wichtig erscheint oder die Sie kaufen würden?
Ein Bild vom Schweizer Maler Albert Anker, zum Beispiel Dorfschule.

Was lesen Sie derzeit?
Ich lese täglich verschiedene Tageszeitungen; Bücher lese ich zeitbedingt nur in den Ferien.

Was erwartet Sie nach Büroschluss?
Meine Familie und mein Garten, der mir den nötigen Ausgleich gibt.

Welchen Sänger, Musiker, Schauspieler, Performer oder Sportler würden Sie gerne live erleben?
Mit Roger Federer würde ich mich gerne mal privat unterhalten.

Treiben Sie Sport - welchen?
Ich bin bei schönem Wetter in meinem Garten oder dann in meinem eigenen Fitnessraum und betätige mich körperlich.

Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen!

Welche positive Ader kennzeichnet Sie?
Ich bin ein sehr positiv denkender Mensch, der sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt.

Und die negative Seite?
Vielleicht ein wenig zu ruhig; manchmal wäre es besser, Dampf abzulassen.

Welche Botschaft haben Sie an Ihre Mitarbeiter?
Wenn jeder Mitarbeiter seine zugewiesene Arbeit macht, funktioniert das Räderwerk, und die Zahnräder greifen ineinander.

Ein Zufall spielt Ihnen 5.000 Euro zur freien Verfügung in die Hände. Wie setzen Sie diese ein?
Ich würde sie für Ferien mit meiner Familie einsetzen.

Leben Sie gerne dort, wo Sie leben, oder können Sie sich auch einen anderen Lebensmittelpunkt vorstellen. Im Ruhestand vielleicht?
Da bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Im Moment könnte ich mir vorstellen, meine Pension auch im Ausland zu erleben.

Welche Fehlentwicklung in Markt, Technik und Gesellschaft finden Sie dringend änderungswürdig?
Die ganze Abfallthematik ist für mich sehr fragwürdig. Ich habe zum Beispiel von der Abfallinsel Thilafushi auf den Malediven mitbekommen. So etwas darf es doch in der heutigen Zeit gar nicht mehr geben.

Was wollten Sie machen, als Sie 18 Jahre alt waren?
Ich wollte Polizist werden.

Was raten Sie der Jugend?
Ich habe ein wenig Bedenken mit dem erhöhten Alkoholkonsum und rate ihnen, da ein wenig mehr auf die Gesundheit zu achten.

Wie und wo sehen Sie sich in zehn Jahren?
Ich möchte meine Kraft weiterhin in der Firma Montech einbringen und sie erfolgreich weiter führen.

Daniel Pauli wurde 1966 geboren, ist verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes. Zunächst lernte er vier Jahre den Beruf des Mechanikers, anschließend studierte er Maschinenbau, und nach ein paar Jahren Berufserfahrung absolvierte er zusätzlich das Nachdiplom in Betriebswirtschaft. Nach der Berufslehre 1990 trat Daniel Pauli bei Montech ein, arbeitete in verschiedenen Abteilungen und stieg dabei auf der Karriereleiter rasch nach oben. Seit 2004 ist er in der Geschäftsleitung und seit 2010 Geschäftsführer. Der 48jährige ist nun im 25. Jahr im Unternehmen und hat dementsprechend mehr als die Hälfte seines Lebens bei Montech verbracht.

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