Personality

„Daheim auf der Alb“

Messeveranstalter Paul Eberhard Schall bleibt bodenständig verwurzelt
Paul Eberhard Schall, bekannt als P.E., hier zusammen mit Ehefrau Bettina.

Wer oder was hat Ihr Interesse an Ihrem gegenwärtigen Tätigkeitsfeld geweckt?
Der Zwang, zu verkaufen. Messen waren für meinen ehemaligen Maschinenhandel zunächst eine verkaufsfördernde Maßnahme und entwickelten sich schließlich für mich zum Erfolgsmodell.

Welche technischen Leistungen aus Ihrem Bereich bewundern Sie besonders?
Die Entwicklung der Technik, wie sie sich in den technischen Fachmessen spiegelt.

Was möchten Sie noch dringend beruflich und/oder privat erreichen?
Beruflich möchte ich unsere technischen Fachmessen qualitativ immer weiter vorantreiben und entwickeln, privat wünsche ich mir, gesund, glücklich und in Harmonie zu leben.

Drei Dinge, die Ihnen besonders wichtig sind...
Gesundheit, meine Frau, mein Zuhause.

und drei auf die Sie besonders gut verzichten könnten:
Ärger, Lügen, Hochmut.

Je ein Buch, eine CD, ein Film?
Ich liebe Krimis und höre gerne die CDs von Udo Jürgens. Auch sehe ich mir sehr gerne die klassischen alten Western an.

Ein Bild, eine Skupltur?
Mit dem Grafiker und Künstler Bär Schöller verband mich bis zu seinem Tod vor einigen Jahren eine langjährige enge Freundschaft. Meine breitgefächerte Sammlung seiner Werke – Bilder wie Skulpturen – liegt mir durch den persönlichen Bezug besonders am Herzen. Diese Werke sind für mich auch Begleiter und Sinnbild unseres gemeinsamen Weges.

Was lesen Sie derzeit?
Tageszeitungen und Fachzeitschriften – nur im Urlaub finde ich Zeit für Bücher.

Was erwartet Sie nach Büroschluss?
Der Feierabend mit Sauna, Schwimmen, einer Zigarre und einem guten Glas Wein.

Welchen Sänger, Sportler etc. würden Sie gerne live erleben?
Udo Jürgens im Konzert und die Klitschko-Brüder im Ring.

Treiben Sie Sport – welchen?
Ich schwimme gerne.
Ihr Lebensmotto?
Immer vorwärts schauen!

Haben Sie ein Vorbild – oder vielleicht mehrere?
Erfolgreiche Unternehmer.

Welche positive Ader kennzeichnet Sie?
Mut zum Risiko.

Und die negative Seite?
Es fällt mir oft schwer, „nein“ zu sagen.

Welche Botschaft haben Sie an Ihre Mitarbeiter?
Vorne ist das Ziel!

Sie erhalten 5.000 Euro per Zufall – wie setzen Sie diese ein?
Für Reisen.

Lieblingshotel?
Das Raffles-Hotel in Singapur.

Leben Sie gerne dort, wo Sie leben oder können Sie sich auch einen anderen Lebensmittelpunkt vorstellen?
Zwar reise ich sehr gerne, möchte aber nirgendwo anderes leben, denn ich wohne in einer wunderschönen Gegend am Rande der Schwäbischen Alb und fühle mich dort verwurzelt und zu Hause.

Welche Fehlentwicklungen in Markt, Technik und Gesellschaft finden Sie dringend änderungswürdig?
Technik: Neue Energien und energiesparende Maßnahmen sollten stärker vorangetrieben werden. In diese Technik sollte mehr investiert werden, denn ihr gehört die Zukunft Markt: Die Märkte passen sich den Entwicklungen entsprechend an Gesellschaft: Reelle Werte sollten wieder etabliert werden. Leistung sollte wieder honoriert werden. Es muss wieder eine Motivation vorhanden sein, dass gute Arbeit sich lohnt.

Was wollten Sie machen als Sie 18 Jahre alt waren?
Sprachen im Ausland lernen.

Wie und wo sehen Sie sich in zehn Jahren?
Hier und gesund. bw

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