News

Zusammenarbeit von Mitsubishi Electric, IBM und ILS Technology

Mitsubishi Electric, IBM und ILS Technology haben eine Kooperation bekannt gegeben, um Produktions- und Managementsysteme besser als bisher miteinander zu verbinden.

Die Unternehmen bringen eine speziell für die Automobilindustrie und andere Hochtechnologiebranchen entwickelte Lösung für integrierte Informationssysteme auf Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) auf den Markt.

Die gemeinsam entwickelte Referenzarchitektur beruht auf offenen Industriestandards und sorgt für eine optimale Verknüpfung industrieller Produktions- und Geschäftsprozesse. Bereits vorverarbeitete Prozess- und Fertigungsdaten können in Echtzeit über die Steuerungsebene an übergeordnete Systeme zur Informationsaufbereitung, wie zum Beispiel MES (Manufacturing Execution Systems), OEE- (Overall Equipment Effectiveness) und ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning), übergeben, dort verarbeitet und Ergebnisse in Form von Daten umgehend zurückgemeldet werden. So erhält jeder Mitarbeiter im Unternehmen einen stets aktuellen Zugriff auf alle für seine Aufgaben wichtigen Informationen.

Jedes der drei Unternehmen bringt Schlüsseltechnologien und sein spezielles Wissen in den Bereichen Informationstechnik, Kommunikationslösungen und Industrieautomation in die Zusammenarbeit mit ein. Die Software ist vollständig in das e-F@ctory-Produktportfolio von Mitsubishi Electric integriert. Der neue Kommunikationsbaustein für die modulare Steuerung MELSEC System Q trägt die Bezeichnung MX MES Interface IT. Er stellt eine direkte Verbindung zu den Informationstechnologien von IBM über eine Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Schnittstelle her und sorgt für den reibungslosen Datenaustausch zwischen der Produktions- und Geschäftsebene.

Anzeige

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Robotik

Robotik als Schlüssel für die Digitalisierung

Mitsubishi Electric ermöglicht mit der Robotik eine vielfältige Vernetzung der eigenen Produkte. Zusatzachsen aus dem Servo/Motion-Portfolio sowie HMIs zur Bedienung und Überwachung sämtlicher Zustände und Parameter lassen sich ohne zusätzliche...

mehr...

Additive Fertigung

Großes kommt aus dem Drucker

Die Fraunhofer-Einrichtung für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP hat mit der Mecklenburger Metallguss einen großvolumigen 3D-Drucker entwickelt, mit dem Positivformen für den Guss von Schiffspropellern generativ hergestellt werden können.

mehr...
Anzeige
Anzeige