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Weiss verdoppelt die Kapazitäten in Györ

Mehr Kapazitäten für den osteuropäischen Markt: Weiss in Györ.

Nur zweieinhalb Jahre nach dem Bezug ihrer neuen Produktionsstätte in Györ/Ungarn hat die Weiss Kunststoffverarbeitung die Planung für eine Erweiterung des Standortes abgeschlossen. In Kürze starten die Bauarbeiten.

Weiss investiert insgesamt rund 2,5 Millionen Euro (davon Baukosten: Euro eine Million, in Maschinen und Anlagen in 2013/2014: Euro 1,5 Millionen) und verdoppelt damit die Produktions- und Montagefläche auf rund 4.000 Quadratmeter.

Das 2011 errichtete Werk fertigt mit 80 Mitarbeitern technische Kunststoff-Spritzgusskomponenten, die überwiegend in der Automobilindustrie und im Maschinenbau zum Einsatz kommen. Das Werk Györ arbeitet nach den gleichen Standards und Qualitätsmaßstäben wie der Stammsitz Illertissen. Die einzigen Unterschiede in der Arbeitsteilung beider Werke sind der höhere Automationsgrad in Illertissen und die Tatsache, dass Györ überwiegend für osteuropäische Kunden produziert. Darunter sind namhafte deutsche Unternehmen, die in Ungarn zum Beispiel Kfz-Motoren und andere Automobilkomponenten fertigen.

Auch die sehr gute Auslastung im Stammwerk Illertissen hat die Entscheidung, in Györ zu investieren, beeinflusst. Weiss hat in Deutschland in neue Maschinen für die Produktion von anspruchsvollen Spritzgusskomponenten in Hart-Weich-Technologie sowie mit angespritzten Dicht- und Schäumelementen investiert. Weil dort die Ausbaumöglichkeiten begrenzt sind, wurden andere Maschinen nach Györ transferiert.

Die Pläne sehen eine Verdopplung der Produktions- und Montagefläche auf rund 4.000 Quadratmeter vor. bw

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