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Unitechnik: China braucht Intralogistik

Unitechnik hat eine neue Tochter in Shanghai gegründet. Der Spezialist für schlüsselfertige Intralogistik-Lösungen weitet damit die Geschäftsaktivitäten in China. Die Prognose des weltweit aktiven Systemintegrators aus Wiehl: steigende Lohnkosten und zunehmender Fachkräftemangel auf dem chinesischen Arbeitsmarkt führen zu einem erhöhten Bedarf an automatisierten Logistikzentren.

Shanghai ist ein Platz für Expansion von Unitechnik.

China hat sich in den letzten Jahren als ein großer Wachstumsmarkt für deutsche Intralogistik-Unternehmen erwiesen. Für 2011 hat der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) einen Umsatz von einer Milliarde Euro ermittelt, damit ist die Branche gegenüber 2010 um etwa 40 Prozent gewachsen. Eine abgeschwächte Konjunkturerwartung für 2012 dämpft diesen Trend zwar, hält ihn aber nicht auf. Gleichzeitig sind die Löhne in China jedes Jahr um circa 20 Prozent gestiegen. Für Logistiker wird es immer schwerer den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften zu decken. "Speziell in den Küstenregionen ist der Fachkräftemangel heute schon deutlich spürbar. Unternehmen in China werden daher vermehrt in die Automatisierung von Produktionsprozessen und der Intralogistik investieren. Als erfahrener Generalunternehmer unterstützen wir diese Entwicklung direkt von Shanghai aus", erläutert Dr. Michael Hohlrieder, Vorstandsvorsitzender Unitechnik, seine Entscheidung für die neue Niederlassung. bw

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