Positive Energiebilanz:

Schmalz geht weiter auf dem Öko-Pfad

Mit dem offiziellen Spatenstich hat J. Schmalz in Glatten die Baustelle für ein neues Empfangsgebäude begonnen. Der Neubau dient in Zukunft als Kommunikationscenter für Besucher und Mitarbeitende des Vakuum-Anbieters. Schmalz investiert rund 6,3 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für März 2015 geplant. Mit dem Gebäude will das Unternehmen Maßstäbe beim Energiekonzept setzen.

Das im Bau befindliche Schmalz-Empfangsgebäude wird das neue Kommunikationscenter für Besucher und Mitarbeiter.

Bauherr Wolfgang Schmalz bezeichnete das Projekt beim Baustart als "Quantensprung in der Firmengeschichte". Sein Bruder Dr. Kurt Schmalz ergänzte, dass mit dem Gebäude am Hauptsitz in Glatten gleich mehrere langgehegte Wünsche in Erfüllung gingen: Es entstehe nicht nur ein ansprechendes Entree für Besucher und Mitarbeitende, sondern auch viel Raum für intensive Kundengespräche oder für Netzwerkarbeit.

Das vom Architekturbüro ARGE Sobek/haas cook zemmrich Studio2050 entworfene Gebäude zeichnet sich durch eine breite Glasfront, die offene Innenraumgestaltung und seine zahlreichen, lichtdurchfluteten Räume aus. Das neue Kommunikationscenter umfasst eine Bruttogeschossfläche von 2.200 Quadratmetern auf insgesamt drei Stockwerken: Im Erdgeschoss entsteht ein repräsentativer Empfangsbereich mit Konferenzräumen, im ersten Obergeschoss sind ein Kundenbereich mit Besprechungsräumen sowie das neue Bewerbercenter vorgesehen. Eine Ausstellung vermittelt den Besuchern erste Eindrücke rund um die Vakuum-Technik.

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Im zweiten Obergeschoss steht künftig ein Betriebsrestaurant zur Verfügung. Sowohl beim neuen Kommunikationscenter als auch bei der zweiten Baustelle auf dem Firmengelände - ein neues Forschungs- und Versuchszentrum mit Einweihung im Frühjahr 2014 - kommt ein modernes Energiekonzept zum Tragen. Die Kühlung des Kommunikationscenters erfolgt durch Wasser aus einem nahegelegenen Fluss, drei Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sorgen für das Raumklima. Außerdem ist das neue Gebäude an das Nahwärmenetz der firmeneigenen Hackschnitzelheizanlage angebunden. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und auf dem Personensteg zwischen Neubau und bestehenden Gebäuden baut Schmalz den Anteil an eigenerzeugter Energie weiter aus. Als Positiv-Energie-Unternehmen erzeugt der Vakuum-Spezialist schon heute mehr Strom und Wärme aus regenerativen Energiequellen, als im gesamten Betrieb verbraucht wird. bw

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