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Nanotechnologie zu Gast in Dortmund

Kleine Teile mit großer Wirkung standen im Mittelpunkt der 1. NRW Nano-Konferenz, die gerade in Dortmund zu Ende ging.

In Fachvorträgen und Praxisbeiträgen berichteten Experten aus Wissenschaft und Industrie über neuste Trends, Produkte und Anwendungen im Bereich der Nanotechnologie. Begleitet wurde die Konferenz von einer Messe, auf der Aussteller aus ganz Nordrhein-Westfalen ihre Produkte und Forschungsleistungen präsentierten.

Rund 800 Besucher wurden an beiden Konferenztagen im Kongresszentrum der Westfalenhallen erwartet. Auf Einladung der Wirtschaftsförderung Dortmund und des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen stellten Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen die neusten Entwicklungen der Branche vor. Im Vordergrund standen die Themen Nanoelektronik, Nanoanalytik, Nanophotonik und Nanomaterialien. Ergänzt wurden die Fachvorträge durch Praxisbeiträge, die über einen erfolgreichen Transfer von Forschungsleistungen in die praktische Anwendung berichteten. Am zweiten Konferenztag zeigten vertiefende Workshops Möglichkeiten für interdisziplinäre Kooperationen auf und thematisieren Chancen zur wirtschaftlichen Umsetzung. Partner der Konferenz sind die MST.factory dortmund und IVAM.

Die zunehmende Bedeutung der Nanotechnologie betonte der nordrhein-westfälische Innovationsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart: "Nanotechnologien sind entscheidende Schlüssel- und Querschnittstechnologien und beeinflussen alle Technologiefelder und Branchen als zentrale Innovationstreiber. Sie bieten hervorragende Perspektiven für die Entwicklung neuer und für die Verbesserung bestehender Produkte und Verfahren. Nordrhein-westfälische Unternehmer und Wissenschaftler haben das große Potenzial, das dieses Zukunftsfeld bietet, erkannt."

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Die Wahl Dortmunds als Ausrichter der 1. NRW Nano-Konferenz war kein Zufall. Als einer der größten Mikro/-Nanotechnologie-Cluster Deutschlands genießt die Stadt nicht nur innerhalb Nordrhein-Westfalens einen ausgezeichneten Ruf. "Dortmund steht schon heute bundesweit für Mikro-/Nanotechnologie der Spitzenklasse. Die Konferenz ist ein Meilenstein für die Nanotechnologiebranche in ganz Nordrhein-Westfalen," so der Dortmunder Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer.

Im Bild: Dr. Klaus Weyer (2. v.l.), Vorstandsmitglied der Elmos Semiconductor AG, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund Udo Mager (Mitte) und der nordrhein-westfälische Innenminister Dr. Ingo Wolf (rechts) besuchten gemeinsam die 1. NRW Nano-Konferenz. (Foto: Wirtschaftsförderung Dortmund)

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