Automatisierungs-Fachmesse

Mehr Aussteller zur all about automation Hamburg erwartet

Am 15. und 16. Januar 2020 heißt es wieder all about automation in der Messehalle Hamburg-Schnelsen. Der Messeveranstalter rechnet mit einem Ausstellerwachstum.

Am 15. und 16. Januar 2020 findet wieder die all about automation in Hamburg statt. © Untitled Exhibitions

129 Aussteller waren 2019 mit von der Partie. Im Januar 2020 werden es einige mehr sein, das stand Ende September bereits fest, wie der Messeveranstalter Untitled Exhibitions bekannt gab. Rund 150 Aussteller können in der Messehalle in Hamburg-Schnelsen Platz finden – dann heißt es: ausgebucht.

Der einheitliche Systemstandbau der all about automation soll zur unmittelbaren Nähe zwischen Ausstellern und Besuchern beitragen. Alle Stände haben vergleichbare Größen, KMUs und große Unternehmen begegnen sich auf Augenhöhe. Für die Besucher sind kurze Anfahrtswege die Regel. Fast alle Leben und Arbeiten im Umkreis von 90 Minuten Fahrtzeit zum Messegelände. Die Reisekosten sind minimal und bei Bedarf fährt man vor dem Feierabend nochmal ins Büro.

Die wichtigsten Besuchsziele sind neben der allgemeinen Marktorientierung die Suche nach Neuheiten sowie die Pflege von bestehenden Geschäftsbeziehungen. 45 Prozent der Besucher möchten ganz konkret neue Geschäftsbeziehungen anbahnen.

Auf der Messe geht es ausschließlich um Industrieautomation. Dazu gibt es die ganze Bandbreite an Lösungen: Basiskomponenten, Systeme für die industrielle Kommunikation und sichere Automation, Lösungen von Engineering-Profis und Systemintegratoren, Schaltschrankbauern und Robotik-Spezialisten. Messe und Vortragsbereich stellen Trends und Needs der Automation in Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fokus der Aufmerksamkeit: Industrielle Kommunikation, IIoT, Safety und Security, Robotik und MRK sowie Schaltschrankbau.

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In den Vorträgen auf der Talk Lounge steht der Praxisbezug im Mittelpunkt. Es geht um Anwendungsbeispiele und Experten Know-how. Von der all about automation soll der Praktiker mit Ideen nach Hause gehen, die er morgen umsetzen kann. as

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