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Linde-Logistik für die Boxengasse

Bei hochsommerlichen Temperaturen traten Anfang August 3.000 Studenten in 115 Teams aus der ganzen Welt am Hockenheimring mit selbst konstruierten und gebauten Rennwagen gegeneinander an. Linde Material Handling unterstützte die Veranstaltung mit einer Fahrzeugflotte.

Bei dem Wettbewerb "Formula Student Germany - International Design Competition" zählt nicht nur die Leistung auf der Rennstrecke, sondern auch das Geschäftsmodell. Die Konstruktion der Fahrzeuge fließen in die Bewertung mit ein. Logistische Aufgaben im Rahmen der Veranstaltung übernahm eine Fahrzeugflotte von Linde Material Handling. "Bereits 40 der Rennwagen starteten in diesem Jahr mit Elektromotor in den Wettbewerb, 104 mit Verbrennungsmotor. Einige Hochschulteams treten so in beiden Kategorien an," berichtet Tim Hannig, der Vorsitzender des deutschen Formula Student Teams. Er ist Mitarbeiter bei Linde Material Handling in China und dort verantwortlich für die Fahrzeugentwicklung. Das deutsche Formula Student Team ist Ausrichter des internationalen Konstruktionswettbewerbs, der in der Formula Student Combustion (Verbrennungsmotor) und der Formula Student Electric (Elektromotoren) ausgetragen wird. Eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie bewertete Konstruktion, Geschäftsmodell und Verkaufspräsentation. Die Praxistauglichkeit der Einsitzer-Rennwagen zeigte sich bei verschiedenen Disziplinen auf der Rennstrecke.

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Linde H45 Stapler beförderte er alle Rennwagen zur Jurybewertung auf das Boxendach

Zwei Linde-Schlepper P 250 und zwei elektrische Hubwagen Linde N20 waren auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs und sorgten bei der Verpflegung für Nachschub. (Foto: Linde)

Flurförderzeug-Experte Tim Hannig weiß: "Eine Veranstaltung dieser Größenordnung bringt einen enormen logistischen Aufwand mit sich. Da werden Stapler und Co. nicht nur zum Auf- und Abbau benötigt." Eine ganz besondere Aufgabe im Rahmen des Wettbewerbes übernahm ein Linde H45 Stapler. Ausgestattet mit dem "Erdbeerkörbchen" - wie es das Formula Student Team nennt - beförderte er alle Rennwagen zur Jurybewertung auf das Boxendach. Dazu wurden die Fahrzeuge in die Hebevorrichtung geschoben, befestigt und dann vom Stapler nach oben gebracht. Bei der sensiblen Fracht war präzises und feinfühliges Manövrieren durch den Fahrer gefragt. Dank der Linde Load-Control war das kein Problem. Der Linde H45 agierte so als mobile Hebebühne für die Rennwagen der Studententeams.

Die eher typischen Stapleraufgaben übernahm ein Linde H25. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperatur von über 30 Grad beförderte er zum Beispiel große Nebelmaschinen in die "Boxengasse", die für Abkühlung sorgten. Zwei Linde Schlepper P 250 und zwei elektrische Hubwagen Linde N20 waren auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs: Bei der technischen Inspektion vor den Rennen genauso wie im Verpflegungsbereich, wo sie für Nachschub sorgten.

Der Wettbewerb wird neben Linde Material Handling von namenhaften Sponsoren wie beispielsweise Porsche, Audi und BMW, Continental, ZF oder BASF unterstützt. Für viele der Sponsoren setzten inzwischen die Teilnahme am Wettbewerb als Einstellungskriterium voraus. pb

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