News

Linde E1 bestes PR-Projekt beim 15. BoB-Award

24-köpfige Experten-Jury ehrt das aus originalen Staplerbauteilen konstruierte Elektro-Rennkart mit einer Auszeichnung in Silber

Stolze Preisträger: Frank Bergmann, Produktmanager (LMH), Annette von Wrisberg (BBDO Live), Emil Schneider, Leiter Marketing Deutschland (LMH), Marcus Rügamer, Externe Kommunikation (LMH).

Das Linde E1 Elektro-Kart kann sich mit einem weiteren Award der Kommunikationsbranche schmücken. Die Jury des BoB Best of "Business-to-Business" Communication Award, bestehend aus 24 Kommunikationsprofis der Industrie und profilierten Köpfen deutscher B2B Agenturen, wählte das Projekt aus 189 Einreichungen kreativer und erfolgreicher B2B-Kommunikation und wertete es als beste Einreichung in der Kategorie Public Relations. Rund 150 Gäste erlebten bei der Award Show im Campus Kronberg am vergangenen Donnerstag die Vergabe von insgesamt 30 Auszeichnungen in Gold (5x), Silber (11x) und Bronze (14x).

Das E1 ist ein aus serienmäßig genutzten Staplerbauteilen der Elektro-Gabelstaplerbaureihe E 20 bis E 50 konstruiertes Rennkart, das den weltweiten Geschwindigkeitsrekord für Elektro-Karts mit 3,45 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h seit knapp zwei Jahren hält. Linde Material Handling setzt das Renngefährt mit Sexappeal seit dem Rekord im April 2011 zur Demonstration der Leistungskraft ihrer elektrischen Antriebstechnik ein. Seiner rasant vorgetragener Botschaft kann sich kein Händler, Kunde oder Journalist entziehen: "In jedem Linde-Stapler steckt ein Weltmeister!" "Mit dem E1 erreichen wir ganz neue Zielgruppen und haben uns völlig neue Vertriebswege erschlossen - das E-Kart ist für uns der perfekte Markenbotschafter!" interpretiert Emil Schneider, Marketing Leiter Deutschland bei Linde MH den Erfolg des mit Unterstützung von BBDO Live umgesetzten Projektes.

Der Kreativ- und Konzeptwettbewerb BoB Best of "Business-to-Business" Communication Award ist die einzige Plattform für das umfangreiche Segment der B2B-Marketingkommunikation im deutschsprachigen Raum und wurde bereits zum 15. Mal ausgetragen.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Additive Fertigung

Großes kommt aus dem Drucker

Die Fraunhofer-Einrichtung für Großstrukturen in der Produktionstechnik IGP hat mit der Mecklenburger Metallguss einen großvolumigen 3D-Drucker entwickelt, mit dem Positivformen für den Guss von Schiffspropellern generativ hergestellt werden können.

mehr...
Anzeige
Anzeige