Neue Produktionshalle für Vakuumtechnik

Kretschmann weiht Schmalz-Neubau in Indien ein

Nach acht Monaten Bauzeit hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann die neue Produktionshalle von Schmalz in Pune, Indien, eingeweiht. Der Neubau bietet eine zusätzliche Fläche von rund 1.600 Quadratmetern – das ist mehr als doppelt so viel wie bisher.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (mitte) mit den Geschäftsführern Wolfgang Schmalz (links), Andreas Beutel (links versetzt), Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (rechts) und Philip Mani, Geschäftsführer Schmalz Indien (rechts außen). (Bild: Schmalz)

Zur offiziellen Einweihung begrüßte das Unternehmen neben dem Ministerpräsidenten auch die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Verkehrsminister Winfried Hermann sowie weitere Teilnehmer einer rund 70-köpfigen Wirtschaftsdelegation. Kretschmann lobte in seiner Rede die Entwicklung des Schmalz-Standorts in Pune als große Erfolgsgeschichte. Mit dem Neubau habe Schmalz ein weiteres Zeichen gesetzt und beste Voraussetzungen für den künftigen Erfolg geschaffen.

Schmalz mit Hauptsitz in Glatten (Schwarzwald) beschäftigt weltweit mehr als 1.100 Mitarbeitende und ist mit Standorten in weiteren 16 Ländern vertreten. In Indien ist das Unternehmen bereits seit 1999 mit einer eigenen Niederlassung aktiv.

Gemeinsam mit Schmalz-Geschäftsführer Andreas Beutel testet Winfried Kretschmann einen Schmalz Vakuumheber. (Bild: Schmalz)

„Für uns war es eine große Ehre, die Delegation um den Ministerpräsidenten in Pune begrüßen zu dürfen. Der Besuch unterstreicht unsere gute Zusammenarbeit mit der baden-württembergischen Landesregierung“, so Geschäftsführer Wolfgang Schmalz. Schmalz India vertreibt Vakuumtechnik für die Automatisierung und Handhabung – mit 115 Mitarbeitern sowie Verkaufsbüros in Pune, Delhi und Chennai. Gleichzeitig fertigt Schmalz in Pune verschiedene Produkte, insbesondere für die Vakuum-Automation.

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Mit dem Bauprojekt habe das Unternehmen nun die Voraussetzungen geschaffen, um der zunehmenden Nachfrage nach Vakuum-Lösungen auch in Zukunft gerecht zu werden. Gebaut wurde dabei direkt im Anschluss an das bestehende Gebäude. „Wir haben künftig mehr als doppelt so viel Fläche wie bisher für Produktion, Lager und Büros zur Verfügung – das sind beste Voraussetzungen, um weiter zu wachsen“, so Schmalz. Neben modernen Arbeitsplätzen wird den Mitarbeitenden künftig auch ein Betriebsrestaurant zur Verfügung stehen. as

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